Presse / Download 2012

R.Klein_1 - credit (klein)

Programm:

PROGRAMM 2012 als pdf Download !!

Pressefotos:

Flemming Andersen

BIG Architekten

Rudi Klein 1

Rudi Klein 2

AEC – Mangarium

Home, sweat Home

Tonto, Igor Hofbauer

marijpol

Wissensturm

Spring

Atzgerei

 

4. NEXTCOMIC-Festival

15.3. bis 23.3.2012, Linz/Österreich

www.nextcomic.org/

 Rudi Klein: Die Sammlung Klein

Lentos, Kunstmuseum

Rudi Klein aka Ivan Klein aka Ruud Klein, Schöpfer des weisen und abgebrühten Lochgotts, begleitet im Parcours durch die Kunstgeschichte der LENTOS Sammlung das hinter uns liegende Jahrhundert mit Erinnerungsstücken, Kostbarkeiten und zeichnerischen Kommentaren aus seinem reichen Fundus. Fern aller Schubladen werden Möglichkeiten zur Darstellung von Ideen mit unterschiedlichsten Mitteln gezeigt: Wort-Bild Kombinationen, Found Footage, Plastiken und Bilder aller Art formen sich zu einem Statement, das die spannenderen Randzonen der bildenden Kunst reflektiert. Seine Cartoons sind in vielen Zeitschriften bzw. Zeitungen veröffentlicht worden, u.a. im Falter (seit 1991), Standard, profil, trend, Titanic, der Zeit, usw.  Sammlungen seiner Cartoons sind bereits mehrfach in Buchform erschienen, wie zuletzt Alles Gute (Czerin, 2011), das anlässlich seines 60. Geburtstags endlich einen Überblick über das Schaffen dieses Meisters der Minimalistik bietet.

 

 

YES IS MORE: Bjarke Ingels Group (BIG) – Dänemark

OK – Offenes Kulturhaus Linz

Die Stadt Linz hat 2012 das Schwerpunktthema „Architektur und Technik“. NEXTCOMIC zeigt eine außergewöhnliche Architekturausstellung des Kopenhagener Architekturbüros BIG (Bjarke Ingels Group): YES IS MORE (Taschen Verlag) ist ein in Comicform verfasstes radikales Manifest, das mit einer leicht verständlichen Form seine eigenwillige Agenda zeitgenössischer Architektur vermittelt und sich somit an eine größere Leserschaft wendet. BIG-Projekte wurden vielfach international ausgezeichnet, etwa durch die Royal Academy of Fine Arts und mit dem Sonderpreis der Jury der Architektur-Biennale Venedig. YES IS MORE verkörpert die erste umfassende Dokumentation der bahnbrechenden Praxis von BIG, Methoden, Prozesse, Instrumente und Konzepte immer wieder in Frage zu stellen und neu zu definieren, oder mit den Worten der Gruppe: „Die Architektur befindet sich anscheinend in einer Zwickmühle: entweder naiv utopisch oder lähmend pragmatisch. Wir glauben jedoch, dass es zwischen diesen diametralen Gegensätzen einen dritten Weg gibt: eine pragmatische utopische Architektur, die das konkrete Ziel verfolgt, sozial, ökonomisch und umweltmäßig perfekte Orte zu schaffen. Wir versuchen unseren Blick von den kleinen Details auf das große Ganze – das BIG picture – zu lenken.“ http://www.big.dk/

 

Flemming Andersen

Signiertermin: Nextcomic-Börse Volkshaus Bindermichl

Der Stargast und Disney-Zeichner Flemming Andersen aus Dänemark wird während der NC-Börse zum Signieren persönlich anwesend sein (Sonntag, 18.3., ab 11h)! Potzblitz!!! Bekannt wurde der Zeichner durch seine unzähligen Geschichten für Walt Disneys Lustiges Taschenbuch, in denen er einen schrillen und actionreichen Stil pflegt, um zu zeigen, wie wild und verrückt das Leben der Enten ist. Carl Barks und die anderen berühmten Disney-Zeichner sind für ihn bis heute eine Quelle der Inspiration. Nach seiner Lieblingsgeschichte gefragt nennt er Schatzsuche im Eis, die Titelgeschichte von LTB 251. Denn hier konnte er seine Fantasie für große Abenteuer, in denen alles möglich ist und sein Talent für abenteuerliche Slapsticks am schönsten ausleben.

 

Tonto: Bohren in Welt

OK

Vorerst letzter Zustand in einem vielstufigen Comic-Experiment: “BOHREN IN WELT” [CONDITION MARCH 2012] Ganz am Anfang stand ein Sack voll Bilder aus Printmedien…und ein Universum voller “Geisterkrieger”. Sprachkunst-Studierende formten daraus Erzählsplitter, in einer Laborsituation im FORUM STADTPARK, Graz wurden Texte und Bilder als Bezugsachsen in den Raum gespannt. Sieben Zeichner*innen versuchten eine Deutung des Vorgefundenen. Mit Tonto-ZeichnerInnen und Freunden, und Studierenden der Sprachkunst auf der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien.

 

Marko Zubak

St. Bugbot

OK

Der kroatische (Video-)Künstler Marko Zubak war bereits letztes Jahr Artist in Residence im OK, als Teil des „Papertoys“-Projektes, mit riesigen, atemberaubenden Comic-Kreaturen aus Papier. Während dieses Projekts machte er Aufnahmen für seine Videoprojektion Thought Control. Bei dieser Ausstellung traf er den jungen Komponisten Dominik Harrer, der den Prozess verfolgte und nunmehr auch für die Musik des heuer vorgestellten Videos „St. Bugbot“ beisteuert. Es handelt vom Anfang und Ende einer kleinen Zivilisation von „ye-boTs“. „St. Bugbot“ ist das zweite Video seiner ye-boT-Initiative, ein Paper -Toy-Projekt, das für alle Leute mit einem kreativen Impuls offen ist. www.yebomaycu.com

 

Pictopia-Büchertisch

OK-Mediendeck

PICTOPIA ist ein rein auf Austro-Comics und internationale Graphic Novels fokussiertes Buchhandelsunternehmen. Eine besondere Nähe verbindet uns zu lokalen Comic-Szenen in Wien, Linz und Graz, mit deren Druckwerken wir handeln. PICTOPIA bemüht sich das Verständnis von und für Comics zu erweitern. Den Büchertisch für das NC-Festival bespielt PICTOPIA nun zum vierten Mal. Die am Festival vertretenen AutorInnen signieren bei uns in der gemütlichen Atmosphäre des OK-Mediendecks, und der Tisch bietet eine breite Auswahl der besten Titel aus der Welt der Comics. Es gibt am Mediendeck neben den Signierterminen und Vorträgen, auch ein Festival-Café und Sofas zum Schmöckern, als Treffpunkt des Festivals.

 

Vorträge + Signiertermine: Vorträge u.a. Aisha Franz, Jose Alaniz (Usa) zu Comics in Russland, Michał Słomka – SILENCE. International Silence Comics Competition. 2nd International Comics Culture Festival LIGATURA (Polen), Gerhard Förster (Sprechblase), etc.

 

Vom Wort zum Bild: Wie Comics entstehen

Wissensturm Linz/Hauptbibliothek

Am Anfang ist das Wort. Das gilt für praktisch alle Comics, egal ob Strip, Heft oder Graphic Novel. Ein Autor oder eine Autorin liefern eine Art Drehbuch (Script) oder Skizzen mit Text (Scribble), die dann von einem Zeichner oder einer Zeichnerin umgesetzt werden. Ein spannennder Prozess, der je nach Team eine sehr genaue Verarbeitung oder auch sehr fantasievolle Interpretation des Textes liefern kann. Im Wissensturm widmet sich daher eine Ausstellung der Frage, wie aus Worten, also geschriebenen Texten und Dialogen, eigentlich Comic-Bilder und -Geschichten werden. Einer große Auswahl an Scripts und Scribbles  von Österreichs fleißigstem Comic-Texter Harald Havas (http://www.havas.at/daystripper/) werden Zwischenergebnissen sowie fertigen Umsetzungen durch rund ein Dutzend österreichischer Comic-Zeichner und -Zeichnerinnen gegenüber gestellt. Unter diesen: Heinz Wolf, Thomas Kriebaum, Nina Dietrich, Reinhard Kiesel, Nina Ruzicka, Stefan Neuwinger, Ronald Putzker und andere mehr. Nebenbei zeigt die Ausstellung auch die Vielfalt und Bandbreite des österreichischen Comic-Schaffens, in Form von Print- und Online-Strips sowie Kunden- und Kindermagazinen ein erstaunlich vitales Leben führt.

 

 

COMICkunst_4

maerz

Die Reihe COMICkunst geht, wie dem Titel
unschwer zu entnehmen ist, in ihre vierte Runde. Auf Einladung des NC-Festivals wird heuer eine äußerst illustre Schar aufgewartet: SIMON H., ATZGEREI (Wien), SORINA VAZELINA (Rumänien). Der Dialog zwischen bildenden Künstlern und Comic-Künstlern wird mit dieser Reihe gefördert, wichtig dabei ist das Zusammenspiel und genreübergreifende Darstellungen. Präsentiert werden u.a. Illustrationen, „Comic-Maschinen“, großflächige Einzelbilder, Collagen, Siebdrucke, Video-Installationen bis hin zu – nona – Unmengen an Comic-Seiten. Also ein Puzzle mit zeitgenössischen Perspektiven aus der weiten Welt der Comics und eine vorurteilsfreie Betrachtung, was Comics sein können oder gar sein könnten. Die Atzgerei kann getrost als grafische Sensation aus Wien bezeichnet werden: Tausendsassas ohne Genrescheuklappen – Vorhang auf für ihr Projekt „Comicfuture Trashmachine“. Simon H. (tonto, Kabinett Verlag) wird mit seiner Ausstellung „ROT“ Formate in Tusche auf Karton zeigen, deren Inhalt zu einer Ansicht zusammengefügt werden. Sehr gespannt darf man auch auf die Werke der rumänischen Illustratorin und Comic-Künstlerin Sorina Vazelina sein, die bereits für diverse europäische Comicverlage und Playboy, Esquire, etc. veröffentlicht hat.

 

Marijpol: Wandzeichnung

Stifterhaus

Auf einer sakral anmutenden Wandzeichnung im Stifterhaus Café zeigt Marijpol Figuren aus ihrem neuen Comicroman Eremit, der Ende diesen Jahres im avant-verlag erscheinen wird. Marijpol, 1982 in Berlin geboren, lebt als Zeichnerin in Hamburg. Sie veröffentlicht in Anthologien wie Orang, Spring und Canicola. Ihr Comicroman Trommelfels erschien 2011 im avant-verlag und erzählt von einem alternden Archäologen-Ehepaar in der Sinnkrise. Eine Archäologische Grabung fördert rätselhafte Funde zu Tage und sie sollen die Arbeiten leiten. Ein fremdartiges Geschöpf trommelt unentwegt auf eine sich in einer Höhle befindlichen Pauke ein. Mit dem Nachlassen der Trommelschläge ziehen sich die Wände der Höhle zusammen – sie beginnen sich um das Wesen zu schließen, weswegen ein anderes zur Unterstützung herbeieilt. Ist diese unterirdische Höhle das Herz der Welt, in dem gegen einen drohenden Infarkt angetrommelt werden muss? Die Erforschung jener unbekannten Rasse soll das ersehnte Glanzstück in der Karriere des Archäologen-Ehepaars werden. Marijpols erste Graphic Novel überzeugt durch ihren ureigenen fantasievollen Strich. Ideenreich und voller überraschender Einfälle präsentiert sich hier eine neue deutsche Comic-Autorin.
www.marijpol.com

 

 

 

Frank Zappa in Comics

Posthof

Das Projekt Frank Zappa in Comics: The best comics you never read in your life, kuratiert von Bettina Egger, bringt ComicautorInnen verschiedenster geografischer und ästhetischer Horizonte unter einem Motto zusammen: das Leben und Schaffen von Frank Zappa in Comics frei zu interpretieren. Es geht darum, Brücken zwischen Comics und Musik zu schlagen, und genauer gesagt, zwischen Avantgardemusik und alternativen Comics. Die von den Autoren angeschnittenen Themen reichen von Zappas Stücken (Stinkfoot, Big Leg Emma, Don’t eat the yellow snow, Suzy Creamcheese) und biografischen Aspekten bis zu Zappas Schnurrbart und freien Improvisationen rund um das Thema Zappa, welche in einem breit gefächerten Spektrum die vielfältige Persönlichkeit und das Symbol Zappa ins Bild bringen. Weitere Beiträge zum Zappa-Projekt können noch bis Ende Mai 2011 eingereicht werden. Die Herausgabe des Sammelbands ist dann für Herbst 2011 geplant. Die (bisher) am Projekt teilnehmenden Autoren sind u.a.: Tofépi (Fr), Lucho Luberti (Argentinien), LL de Mars (Fr), Mandragore (Fr), Masha Krasnovo-Shabaeva (Russland), Aleksei Nikitin (Russland), Truk (Fr), Fred Bé (Fr), Bettina Julia Egger (Österreich/Fr) Das Kollektiv wird laufend auf www.lusineareves.com (Rubrik Zappa) vorgestellt.

 

 

 

 

Home sweet home

Salzamt Linz

W as macht Zuhause für dich aus? Das Salzamt Linz hat anlässlich des NC-Festival einen Aufruf gestartet, eine Postkarte zum Thema „home sweet home“ zu gestalten. Als Medium sind Zeichnung, Comic, Illustration, Collage und Malerei zugelassen, zu sehen werden diese Postkarten in dieser Ausstellung im Salzamt zu sein. Hier werden die Postkarten aus aller Welt präsentiert und verschiedene Definitionen von Heimat zu sehen sein. Dazu erscheint ein Katalog mit den schönsten und interessantesten Postkarten dieses Wettbewerbs. Kuratiert wird „home sweet home“ von Ludmilla Bartscht und Holger Jagersberger. Außerdem wird des in den Ausstellungsräumlichkeiten des Salzamtes eine Installation von Holger Frey geben, Christina Gransow zeigt ihren neuesten Animationsfilm und Naigel Peak, der ebenfalls wie Frey und Bartscht, zur Zeit Artist in Residence im Salzamt ist, wird sich ebenfalls zusätzlich zur Postkarten-Ausstellung mit einem Werk beteiligen.

 

Aisha Franz: Ausstellung

KAPU

Aisha ist eine äußerst umtriebige Comiczeichnerin, die nach einem Elefanten im TV benannt wurde. Spezialisiert auf Illustrationen und grafisches Storytelling lebt sie seit ihrem Abschluss der Kasseler Kunst- und Designhochschule in Berlin. Seitdem neben Ausstellungen zig Veröffentlichungen in internationalen Comicmagazinen (kus, Orang, Colibrí, Rotopolpress, etc.) oder eigene Zines (Brigitte, The Little Box,…), die ihre Vielfalt als Zeichnerin formidabel dokumentieren. Ihre erste Graphic Novel Alien (2010, Reprodukt) gehört wohl zu den beeindruckendsten Comic-Debüts aus dem Nachbarland Deutschland überhaupt, und liegt inzwischen auch als französische Übersetzung vor. Sie geht als aufregende Erzählerin das Spiel mit Genre-Klischees gekonnt ein und kann mit Alien durch ihre sehr „smoothe“, einfühlsame und kluge Erzählweise begeistern. Für Mai 2012 ist das neue Buch Brigitte und der Perlenhort bei Reprodukt angekündigt. In der KAPU, die bisher bei NC mit Werkschauen von kus und Stripburger vertreten war, wird sie mit einer eigens gestalteten Ausstellung die Bandbreite innerhalb ihres Comic- und Illustrationsuniversums zur Schau stellen. Aisha Franz ist außerdem seit 2010 Gründungsmitglied von The Treasure Fleet einem Berliner Zusammenschluss von Selbstverlegern. Mehr Info via: www.fraufranz.com

 

SPRING-Ausstellung (mit Barbara Yelin)

OÖ. Kunstverein

SPRING, das Heft (ausschließlich) von Zeichnerinnen, erscheint einmal im Jahr – immer im Sommer – mit Ausstellungen in Hamburg und Berlin – und jetzt auch in Linz! Präsentiert wird die Ausgabe SPRING Nr. 8: Familiensilber. Eine Leistungsschau des anspruchsvollen Avantgarde-Comics, grafisch werden hier neue Wege beschritten. Da klappert die Mühle der Ahnen. Nicht alles, was man erbt, möchte man haben; was ebenso auf das wertvolle Silberbesteck der Großmutter genau so zutrifft wie die Veranlagung zu Übergewicht oder Müßiggang. Mit dieser Thematik beschäftigt sich die neueste Ausgabe der „Springerinnen“, der erste voll farbige Band der Anthologie. Mit Beiträgen von Barbara Yelin, Ulli Lust (u. a. in Angloueme ausgezeichnet für Heute ist der letzte Tag deines Lebens), claire Lenkova, Anne Vagt, Maria Luisa Witte, Nina Pagalies, Stephanie Wunderlich, usw. 2010 erhielt Spring den „Sonderpreis der Jury für eine bemerkenswerte Comicpublikation“ beim ICOM (Independent Comic Preis) in Erlangen. Die  an SPRING beteiligte Künstlerin Barbara Yelin, die auch bei der Ausstellung Erzähl uns Linz im Nordico (Eröffnung: 29. 3., 19h) mit einem Bild vertreten sein wird, ist bei der Eröffnung anwesend. Außerdem ist Yelin Artist in Residence im Salzamt. www.springmagazin.blogspot.com

 

AEC Mangarium

Ars Electronica Center

– Comics erhöhen die Medienkompetenz – Die Kombination von Wort und Bild ist natürlich ideal für Internet und Multimedia

Der Illustratorenverband Österreich zeichnet eine neue Unterwasserwelt für das „Mangarium“ –

Auch Kinder können so leicht ihre Zeichnunngen, animieren lassen – sie haben schnell ein Erfolgserlebnis.In den FAB labs im AEC können Zeichenkurse gemacht werden. Auch das Verständnis für Computerspiele kann auch im „normalen „ leben umgesetzt werden. In Zukunft basieren viele Abläuie wie bsp. die Steuerung von Leitsystemen an Flughäfen sehr ähnlich wie Spielzüge bei Computergames.

Zusätzlich Interviews mit Studenten aus Hagenberg, da sie an eigenen Comic / Computerspielen arbeiten

http://mangarium.aec.at/

 

 

PräsentaTION VON ART OF GAMES Ars Electronica Center

http://the-art-of-games.com/

Unsere Philosophie

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