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Apr
14
Mi
ANNA KOHLWEIS // House Apparitions @ OÖ Kulturquartier
Apr 14 um 10:00 – 19:00

nextcomic.art
Installation
@ LINZ, OÖ Kulturquartier


EG // Gangvitrine der KUNSTSCHAFFENDEN // 10-19 Uhr


 


Anna Kohlweis

Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

www.annakohlweis.com

HOUSE APPARITIONS
(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

BIRGIT ZINNER // Lipsis und Limnis @ OÖ Kulturquartier
Apr 14 um 14:00 – 18:00

nextcomic.art
Art @ LINZ, OÖ Kulturquartier


2 OG // Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG // 9. Feb. – 7. Mai 2021 // Di.-Fr. 14-18 Uhr


Birgit Zinner

„In meiner Malerei stehen streng formale konstrukive Konzepte neben Unbewusstem, körperlichen Erfahrungen und Zufälligem. Dabei steht der Arbeitsprozess im Vordergrund. Die unmittelbare Arbeitsweise mit der Stichsäge erfordert gleichzeitiges Reflektieren und Fabrizieren, ein ständiges Auswählen oder Weglassen, Ergänzen oder Verändern. So zeichne ich mit meiner Säge Bilder, die den Raum durchbrechen. Trotz der komplexen eigenen Formensprache mag die Arbeit spielerisch leicht und lebendig wirken.“


Birgit Zinner

*1963 in Steyr, Österreich
lebt und arbeitet in Wien

1983-1990 Universität für angewandte Kunst Wien
Tapisserie, Malerei und Grafik (bei Grete Rader- Soulek, Ernst Caramelle)
1990 Diplom

Stipendien und Preise:
1992 Kölnstipendium des BmUK
1993 Talentförderungsprämie des Landes Oberösterreich
1996 Projektstipendium des BmWVK

Seit 1990 in nationalen und internationalen Ausstellungen vertreten.

www.birgitzinner.com

LIPSIS UND LIMNIS

Birgit Zinners Objekte, ob stehend, hängend („Lipsi“) oder von der Wand ragend („Limni“) sind Kunstwerke, die sich selbst behaupten. Komplex und detailreich, farbenfroh und ansprechend wollen sie mit Besucherinnen und Besuchern in Kontakt treten. Und zeigen immer neue Perspektiven: Beim drum Herumgehen, beim drunter, drauf und dazwischen Schauen.
Die dem Bereich der erweiterten Malerei zuzuordnende raumgreifende Installation besteht aus bemalten auf Metallstangen montierten Holzplatten (MDF) ergänzt mit Materialien wie Holz, Karton, Plastik oder Alublech. In dieser Ausstellung wird zu Objekten aus der „Lipsi“-Serie, die seit 2011 entstehen, die ganz neue Gruppe der „Limnis“ hinzugefügt.
Abstrakt, doch sinnlich konkret weisen die Kunstwerke, wie Edgar Landgraf meint “in ihrer unmittelbaren Gestaltung von Form, Farbe, Kontrast und Raum (…) auf die Medien der sinnlichen Wahrnehmung selbst zurück“*
Wiederholung und Veränderung sind Elemente des künstlerischen Gestaltungsprozesses, Reflexion und Rezeption Teil des Konzepts. Im Versuch Gegensätzliches zu vereinen, Brüche und Irritationen nicht nur zuzulassen, sondern als wichtige Komponenten zu integrieren, entwickelt sich ein dynamisches, vernetztes Gesamtkunstwerk, das es zu erkunden gilt.

*Siehe: Landgraf, Edgar „Das komische Wesen der Kunst“ in: Birgit Zinner, Kunst mit Wesen/ Being with Art, Verlag für moderne Kunst, 2019)

 

 

Apr
15
Do
ANNA KOHLWEIS // House Apparitions @ OÖ Kulturquartier
Apr 15 um 10:00 – 19:00

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Installation
@ LINZ, OÖ Kulturquartier


EG // Gangvitrine der KUNSTSCHAFFENDEN // 10-19 Uhr


 


Anna Kohlweis

Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

www.annakohlweis.com

HOUSE APPARITIONS
(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

BIRGIT ZINNER // Lipsis und Limnis @ OÖ Kulturquartier
Apr 15 um 14:00 – 18:00

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Art @ LINZ, OÖ Kulturquartier


2 OG // Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG // 9. Feb. – 7. Mai 2021 // Di.-Fr. 14-18 Uhr


Birgit Zinner

„In meiner Malerei stehen streng formale konstrukive Konzepte neben Unbewusstem, körperlichen Erfahrungen und Zufälligem. Dabei steht der Arbeitsprozess im Vordergrund. Die unmittelbare Arbeitsweise mit der Stichsäge erfordert gleichzeitiges Reflektieren und Fabrizieren, ein ständiges Auswählen oder Weglassen, Ergänzen oder Verändern. So zeichne ich mit meiner Säge Bilder, die den Raum durchbrechen. Trotz der komplexen eigenen Formensprache mag die Arbeit spielerisch leicht und lebendig wirken.“


Birgit Zinner

*1963 in Steyr, Österreich
lebt und arbeitet in Wien

1983-1990 Universität für angewandte Kunst Wien
Tapisserie, Malerei und Grafik (bei Grete Rader- Soulek, Ernst Caramelle)
1990 Diplom

Stipendien und Preise:
1992 Kölnstipendium des BmUK
1993 Talentförderungsprämie des Landes Oberösterreich
1996 Projektstipendium des BmWVK

Seit 1990 in nationalen und internationalen Ausstellungen vertreten.

www.birgitzinner.com

LIPSIS UND LIMNIS

Birgit Zinners Objekte, ob stehend, hängend („Lipsi“) oder von der Wand ragend („Limni“) sind Kunstwerke, die sich selbst behaupten. Komplex und detailreich, farbenfroh und ansprechend wollen sie mit Besucherinnen und Besuchern in Kontakt treten. Und zeigen immer neue Perspektiven: Beim drum Herumgehen, beim drunter, drauf und dazwischen Schauen.
Die dem Bereich der erweiterten Malerei zuzuordnende raumgreifende Installation besteht aus bemalten auf Metallstangen montierten Holzplatten (MDF) ergänzt mit Materialien wie Holz, Karton, Plastik oder Alublech. In dieser Ausstellung wird zu Objekten aus der „Lipsi“-Serie, die seit 2011 entstehen, die ganz neue Gruppe der „Limnis“ hinzugefügt.
Abstrakt, doch sinnlich konkret weisen die Kunstwerke, wie Edgar Landgraf meint “in ihrer unmittelbaren Gestaltung von Form, Farbe, Kontrast und Raum (…) auf die Medien der sinnlichen Wahrnehmung selbst zurück“*
Wiederholung und Veränderung sind Elemente des künstlerischen Gestaltungsprozesses, Reflexion und Rezeption Teil des Konzepts. Im Versuch Gegensätzliches zu vereinen, Brüche und Irritationen nicht nur zuzulassen, sondern als wichtige Komponenten zu integrieren, entwickelt sich ein dynamisches, vernetztes Gesamtkunstwerk, das es zu erkunden gilt.

*Siehe: Landgraf, Edgar „Das komische Wesen der Kunst“ in: Birgit Zinner, Kunst mit Wesen/ Being with Art, Verlag für moderne Kunst, 2019)

 

 

Apr
16
Fr
ANNA KOHLWEIS // House Apparitions @ OÖ Kulturquartier
Apr 16 um 10:00 – 19:00

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Anna Kohlweis

Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

www.annakohlweis.com

HOUSE APPARITIONS
(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

BIRGIT ZINNER // Lipsis und Limnis @ OÖ Kulturquartier
Apr 16 um 14:00 – 18:00

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2 OG // Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG // 9. Feb. – 7. Mai 2021 // Di.-Fr. 14-18 Uhr


Birgit Zinner

„In meiner Malerei stehen streng formale konstrukive Konzepte neben Unbewusstem, körperlichen Erfahrungen und Zufälligem. Dabei steht der Arbeitsprozess im Vordergrund. Die unmittelbare Arbeitsweise mit der Stichsäge erfordert gleichzeitiges Reflektieren und Fabrizieren, ein ständiges Auswählen oder Weglassen, Ergänzen oder Verändern. So zeichne ich mit meiner Säge Bilder, die den Raum durchbrechen. Trotz der komplexen eigenen Formensprache mag die Arbeit spielerisch leicht und lebendig wirken.“


Birgit Zinner

*1963 in Steyr, Österreich
lebt und arbeitet in Wien

1983-1990 Universität für angewandte Kunst Wien
Tapisserie, Malerei und Grafik (bei Grete Rader- Soulek, Ernst Caramelle)
1990 Diplom

Stipendien und Preise:
1992 Kölnstipendium des BmUK
1993 Talentförderungsprämie des Landes Oberösterreich
1996 Projektstipendium des BmWVK

Seit 1990 in nationalen und internationalen Ausstellungen vertreten.

www.birgitzinner.com

LIPSIS UND LIMNIS

Birgit Zinners Objekte, ob stehend, hängend („Lipsi“) oder von der Wand ragend („Limni“) sind Kunstwerke, die sich selbst behaupten. Komplex und detailreich, farbenfroh und ansprechend wollen sie mit Besucherinnen und Besuchern in Kontakt treten. Und zeigen immer neue Perspektiven: Beim drum Herumgehen, beim drunter, drauf und dazwischen Schauen.
Die dem Bereich der erweiterten Malerei zuzuordnende raumgreifende Installation besteht aus bemalten auf Metallstangen montierten Holzplatten (MDF) ergänzt mit Materialien wie Holz, Karton, Plastik oder Alublech. In dieser Ausstellung wird zu Objekten aus der „Lipsi“-Serie, die seit 2011 entstehen, die ganz neue Gruppe der „Limnis“ hinzugefügt.
Abstrakt, doch sinnlich konkret weisen die Kunstwerke, wie Edgar Landgraf meint “in ihrer unmittelbaren Gestaltung von Form, Farbe, Kontrast und Raum (…) auf die Medien der sinnlichen Wahrnehmung selbst zurück“*
Wiederholung und Veränderung sind Elemente des künstlerischen Gestaltungsprozesses, Reflexion und Rezeption Teil des Konzepts. Im Versuch Gegensätzliches zu vereinen, Brüche und Irritationen nicht nur zuzulassen, sondern als wichtige Komponenten zu integrieren, entwickelt sich ein dynamisches, vernetztes Gesamtkunstwerk, das es zu erkunden gilt.

*Siehe: Landgraf, Edgar „Das komische Wesen der Kunst“ in: Birgit Zinner, Kunst mit Wesen/ Being with Art, Verlag für moderne Kunst, 2019)

 

 

Apr
17
Sa
ANNA KOHLWEIS // House Apparitions @ OÖ Kulturquartier
Apr 17 um 10:00 – 19:00

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EG // Gangvitrine der KUNSTSCHAFFENDEN // 10-19 Uhr


 


Anna Kohlweis

Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

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HOUSE APPARITIONS
(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

Apr
19
Mo
ANNA KOHLWEIS // House Apparitions @ OÖ Kulturquartier
Apr 19 um 10:00 – 19:00

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EG // Gangvitrine der KUNSTSCHAFFENDEN // 10-19 Uhr


 


Anna Kohlweis

Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

www.annakohlweis.com

HOUSE APPARITIONS
(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

Apr
20
Di
ANNA KOHLWEIS // House Apparitions @ OÖ Kulturquartier
Apr 20 um 10:00 – 19:00

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@ LINZ, OÖ Kulturquartier


EG // Gangvitrine der KUNSTSCHAFFENDEN // 10-19 Uhr


 


Anna Kohlweis

Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

www.annakohlweis.com

HOUSE APPARITIONS
(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

BIRGIT ZINNER // Lipsis und Limnis @ OÖ Kulturquartier
Apr 20 um 14:00 – 18:00

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Art @ LINZ, OÖ Kulturquartier


2 OG // Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG // 9. Feb. – 7. Mai 2021 // Di.-Fr. 14-18 Uhr


Birgit Zinner

„In meiner Malerei stehen streng formale konstrukive Konzepte neben Unbewusstem, körperlichen Erfahrungen und Zufälligem. Dabei steht der Arbeitsprozess im Vordergrund. Die unmittelbare Arbeitsweise mit der Stichsäge erfordert gleichzeitiges Reflektieren und Fabrizieren, ein ständiges Auswählen oder Weglassen, Ergänzen oder Verändern. So zeichne ich mit meiner Säge Bilder, die den Raum durchbrechen. Trotz der komplexen eigenen Formensprache mag die Arbeit spielerisch leicht und lebendig wirken.“


Birgit Zinner

*1963 in Steyr, Österreich
lebt und arbeitet in Wien

1983-1990 Universität für angewandte Kunst Wien
Tapisserie, Malerei und Grafik (bei Grete Rader- Soulek, Ernst Caramelle)
1990 Diplom

Stipendien und Preise:
1992 Kölnstipendium des BmUK
1993 Talentförderungsprämie des Landes Oberösterreich
1996 Projektstipendium des BmWVK

Seit 1990 in nationalen und internationalen Ausstellungen vertreten.

www.birgitzinner.com

LIPSIS UND LIMNIS

Birgit Zinners Objekte, ob stehend, hängend („Lipsi“) oder von der Wand ragend („Limni“) sind Kunstwerke, die sich selbst behaupten. Komplex und detailreich, farbenfroh und ansprechend wollen sie mit Besucherinnen und Besuchern in Kontakt treten. Und zeigen immer neue Perspektiven: Beim drum Herumgehen, beim drunter, drauf und dazwischen Schauen.
Die dem Bereich der erweiterten Malerei zuzuordnende raumgreifende Installation besteht aus bemalten auf Metallstangen montierten Holzplatten (MDF) ergänzt mit Materialien wie Holz, Karton, Plastik oder Alublech. In dieser Ausstellung wird zu Objekten aus der „Lipsi“-Serie, die seit 2011 entstehen, die ganz neue Gruppe der „Limnis“ hinzugefügt.
Abstrakt, doch sinnlich konkret weisen die Kunstwerke, wie Edgar Landgraf meint “in ihrer unmittelbaren Gestaltung von Form, Farbe, Kontrast und Raum (…) auf die Medien der sinnlichen Wahrnehmung selbst zurück“*
Wiederholung und Veränderung sind Elemente des künstlerischen Gestaltungsprozesses, Reflexion und Rezeption Teil des Konzepts. Im Versuch Gegensätzliches zu vereinen, Brüche und Irritationen nicht nur zuzulassen, sondern als wichtige Komponenten zu integrieren, entwickelt sich ein dynamisches, vernetztes Gesamtkunstwerk, das es zu erkunden gilt.

*Siehe: Landgraf, Edgar „Das komische Wesen der Kunst“ in: Birgit Zinner, Kunst mit Wesen/ Being with Art, Verlag für moderne Kunst, 2019)

 

 

Apr
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Mi
ANNA KOHLWEIS // House Apparitions @ OÖ Kulturquartier
Apr 21 um 10:00 – 19:00

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EG // Gangvitrine der KUNSTSCHAFFENDEN // 10-19 Uhr


 


Anna Kohlweis

Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

www.annakohlweis.com

HOUSE APPARITIONS
(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

BIRGIT ZINNER // Lipsis und Limnis @ OÖ Kulturquartier
Apr 21 um 14:00 – 18:00

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Art @ LINZ, OÖ Kulturquartier


2 OG // Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG // 9. Feb. – 7. Mai 2021 // Di.-Fr. 14-18 Uhr


Birgit Zinner

„In meiner Malerei stehen streng formale konstrukive Konzepte neben Unbewusstem, körperlichen Erfahrungen und Zufälligem. Dabei steht der Arbeitsprozess im Vordergrund. Die unmittelbare Arbeitsweise mit der Stichsäge erfordert gleichzeitiges Reflektieren und Fabrizieren, ein ständiges Auswählen oder Weglassen, Ergänzen oder Verändern. So zeichne ich mit meiner Säge Bilder, die den Raum durchbrechen. Trotz der komplexen eigenen Formensprache mag die Arbeit spielerisch leicht und lebendig wirken.“


Birgit Zinner

*1963 in Steyr, Österreich
lebt und arbeitet in Wien

1983-1990 Universität für angewandte Kunst Wien
Tapisserie, Malerei und Grafik (bei Grete Rader- Soulek, Ernst Caramelle)
1990 Diplom

Stipendien und Preise:
1992 Kölnstipendium des BmUK
1993 Talentförderungsprämie des Landes Oberösterreich
1996 Projektstipendium des BmWVK

Seit 1990 in nationalen und internationalen Ausstellungen vertreten.

www.birgitzinner.com

LIPSIS UND LIMNIS

Birgit Zinners Objekte, ob stehend, hängend („Lipsi“) oder von der Wand ragend („Limni“) sind Kunstwerke, die sich selbst behaupten. Komplex und detailreich, farbenfroh und ansprechend wollen sie mit Besucherinnen und Besuchern in Kontakt treten. Und zeigen immer neue Perspektiven: Beim drum Herumgehen, beim drunter, drauf und dazwischen Schauen.
Die dem Bereich der erweiterten Malerei zuzuordnende raumgreifende Installation besteht aus bemalten auf Metallstangen montierten Holzplatten (MDF) ergänzt mit Materialien wie Holz, Karton, Plastik oder Alublech. In dieser Ausstellung wird zu Objekten aus der „Lipsi“-Serie, die seit 2011 entstehen, die ganz neue Gruppe der „Limnis“ hinzugefügt.
Abstrakt, doch sinnlich konkret weisen die Kunstwerke, wie Edgar Landgraf meint “in ihrer unmittelbaren Gestaltung von Form, Farbe, Kontrast und Raum (…) auf die Medien der sinnlichen Wahrnehmung selbst zurück“*
Wiederholung und Veränderung sind Elemente des künstlerischen Gestaltungsprozesses, Reflexion und Rezeption Teil des Konzepts. Im Versuch Gegensätzliches zu vereinen, Brüche und Irritationen nicht nur zuzulassen, sondern als wichtige Komponenten zu integrieren, entwickelt sich ein dynamisches, vernetztes Gesamtkunstwerk, das es zu erkunden gilt.

*Siehe: Landgraf, Edgar „Das komische Wesen der Kunst“ in: Birgit Zinner, Kunst mit Wesen/ Being with Art, Verlag für moderne Kunst, 2019)

 

 

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Do
ANNA KOHLWEIS // House Apparitions @ OÖ Kulturquartier
Apr 22 um 10:00 – 19:00

nextcomic.art
Installation
@ LINZ, OÖ Kulturquartier


EG // Gangvitrine der KUNSTSCHAFFENDEN // 10-19 Uhr


 


Anna Kohlweis

Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

www.annakohlweis.com

HOUSE APPARITIONS
(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

Apr
23
Fr
ANNA KOHLWEIS // House Apparitions @ OÖ Kulturquartier
Apr 23 um 10:00 – 19:00

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Installation
@ LINZ, OÖ Kulturquartier


EG // Gangvitrine der KUNSTSCHAFFENDEN // 10-19 Uhr


 


Anna Kohlweis

Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

www.annakohlweis.com

HOUSE APPARITIONS
(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

BIRGIT ZINNER // Lipsis und Limnis @ OÖ Kulturquartier
Apr 23 um 14:00 – 18:00

nextcomic.art
Art @ LINZ, OÖ Kulturquartier


2 OG // Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG // 9. Feb. – 7. Mai 2021 // Di.-Fr. 14-18 Uhr


Birgit Zinner

„In meiner Malerei stehen streng formale konstrukive Konzepte neben Unbewusstem, körperlichen Erfahrungen und Zufälligem. Dabei steht der Arbeitsprozess im Vordergrund. Die unmittelbare Arbeitsweise mit der Stichsäge erfordert gleichzeitiges Reflektieren und Fabrizieren, ein ständiges Auswählen oder Weglassen, Ergänzen oder Verändern. So zeichne ich mit meiner Säge Bilder, die den Raum durchbrechen. Trotz der komplexen eigenen Formensprache mag die Arbeit spielerisch leicht und lebendig wirken.“


Birgit Zinner

*1963 in Steyr, Österreich
lebt und arbeitet in Wien

1983-1990 Universität für angewandte Kunst Wien
Tapisserie, Malerei und Grafik (bei Grete Rader- Soulek, Ernst Caramelle)
1990 Diplom

Stipendien und Preise:
1992 Kölnstipendium des BmUK
1993 Talentförderungsprämie des Landes Oberösterreich
1996 Projektstipendium des BmWVK

Seit 1990 in nationalen und internationalen Ausstellungen vertreten.

www.birgitzinner.com

LIPSIS UND LIMNIS

Birgit Zinners Objekte, ob stehend, hängend („Lipsi“) oder von der Wand ragend („Limni“) sind Kunstwerke, die sich selbst behaupten. Komplex und detailreich, farbenfroh und ansprechend wollen sie mit Besucherinnen und Besuchern in Kontakt treten. Und zeigen immer neue Perspektiven: Beim drum Herumgehen, beim drunter, drauf und dazwischen Schauen.
Die dem Bereich der erweiterten Malerei zuzuordnende raumgreifende Installation besteht aus bemalten auf Metallstangen montierten Holzplatten (MDF) ergänzt mit Materialien wie Holz, Karton, Plastik oder Alublech. In dieser Ausstellung wird zu Objekten aus der „Lipsi“-Serie, die seit 2011 entstehen, die ganz neue Gruppe der „Limnis“ hinzugefügt.
Abstrakt, doch sinnlich konkret weisen die Kunstwerke, wie Edgar Landgraf meint “in ihrer unmittelbaren Gestaltung von Form, Farbe, Kontrast und Raum (…) auf die Medien der sinnlichen Wahrnehmung selbst zurück“*
Wiederholung und Veränderung sind Elemente des künstlerischen Gestaltungsprozesses, Reflexion und Rezeption Teil des Konzepts. Im Versuch Gegensätzliches zu vereinen, Brüche und Irritationen nicht nur zuzulassen, sondern als wichtige Komponenten zu integrieren, entwickelt sich ein dynamisches, vernetztes Gesamtkunstwerk, das es zu erkunden gilt.

*Siehe: Landgraf, Edgar „Das komische Wesen der Kunst“ in: Birgit Zinner, Kunst mit Wesen/ Being with Art, Verlag für moderne Kunst, 2019)

 

 

Apr
24
Sa
ANNA KOHLWEIS // House Apparitions @ OÖ Kulturquartier
Apr 24 um 10:00 – 19:00

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Installation
@ LINZ, OÖ Kulturquartier


EG // Gangvitrine der KUNSTSCHAFFENDEN // 10-19 Uhr


 


Anna Kohlweis

Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

www.annakohlweis.com

HOUSE APPARITIONS
(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

Apr
26
Mo
ANNA KOHLWEIS // House Apparitions @ OÖ Kulturquartier
Apr 26 um 10:00 – 19:00

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@ LINZ, OÖ Kulturquartier


EG // Gangvitrine der KUNSTSCHAFFENDEN // 10-19 Uhr


 


Anna Kohlweis

Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

www.annakohlweis.com

HOUSE APPARITIONS
(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

Apr
27
Di
ANNA KOHLWEIS // House Apparitions @ OÖ Kulturquartier
Apr 27 um 10:00 – 19:00

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EG // Gangvitrine der KUNSTSCHAFFENDEN // 10-19 Uhr


 


Anna Kohlweis

Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

www.annakohlweis.com

HOUSE APPARITIONS
(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

BIRGIT ZINNER // Lipsis und Limnis @ OÖ Kulturquartier
Apr 27 um 14:00 – 18:00

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Art @ LINZ, OÖ Kulturquartier


2 OG // Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG // 9. Feb. – 7. Mai 2021 // Di.-Fr. 14-18 Uhr


Birgit Zinner

„In meiner Malerei stehen streng formale konstrukive Konzepte neben Unbewusstem, körperlichen Erfahrungen und Zufälligem. Dabei steht der Arbeitsprozess im Vordergrund. Die unmittelbare Arbeitsweise mit der Stichsäge erfordert gleichzeitiges Reflektieren und Fabrizieren, ein ständiges Auswählen oder Weglassen, Ergänzen oder Verändern. So zeichne ich mit meiner Säge Bilder, die den Raum durchbrechen. Trotz der komplexen eigenen Formensprache mag die Arbeit spielerisch leicht und lebendig wirken.“


Birgit Zinner

*1963 in Steyr, Österreich
lebt und arbeitet in Wien

1983-1990 Universität für angewandte Kunst Wien
Tapisserie, Malerei und Grafik (bei Grete Rader- Soulek, Ernst Caramelle)
1990 Diplom

Stipendien und Preise:
1992 Kölnstipendium des BmUK
1993 Talentförderungsprämie des Landes Oberösterreich
1996 Projektstipendium des BmWVK

Seit 1990 in nationalen und internationalen Ausstellungen vertreten.

www.birgitzinner.com

LIPSIS UND LIMNIS

Birgit Zinners Objekte, ob stehend, hängend („Lipsi“) oder von der Wand ragend („Limni“) sind Kunstwerke, die sich selbst behaupten. Komplex und detailreich, farbenfroh und ansprechend wollen sie mit Besucherinnen und Besuchern in Kontakt treten. Und zeigen immer neue Perspektiven: Beim drum Herumgehen, beim drunter, drauf und dazwischen Schauen.
Die dem Bereich der erweiterten Malerei zuzuordnende raumgreifende Installation besteht aus bemalten auf Metallstangen montierten Holzplatten (MDF) ergänzt mit Materialien wie Holz, Karton, Plastik oder Alublech. In dieser Ausstellung wird zu Objekten aus der „Lipsi“-Serie, die seit 2011 entstehen, die ganz neue Gruppe der „Limnis“ hinzugefügt.
Abstrakt, doch sinnlich konkret weisen die Kunstwerke, wie Edgar Landgraf meint “in ihrer unmittelbaren Gestaltung von Form, Farbe, Kontrast und Raum (…) auf die Medien der sinnlichen Wahrnehmung selbst zurück“*
Wiederholung und Veränderung sind Elemente des künstlerischen Gestaltungsprozesses, Reflexion und Rezeption Teil des Konzepts. Im Versuch Gegensätzliches zu vereinen, Brüche und Irritationen nicht nur zuzulassen, sondern als wichtige Komponenten zu integrieren, entwickelt sich ein dynamisches, vernetztes Gesamtkunstwerk, das es zu erkunden gilt.

*Siehe: Landgraf, Edgar „Das komische Wesen der Kunst“ in: Birgit Zinner, Kunst mit Wesen/ Being with Art, Verlag für moderne Kunst, 2019)

 

 

Apr
28
Mi
ANNA KOHLWEIS // House Apparitions @ OÖ Kulturquartier
Apr 28 um 10:00 – 19:00

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Installation
@ LINZ, OÖ Kulturquartier


EG // Gangvitrine der KUNSTSCHAFFENDEN // 10-19 Uhr


 


Anna Kohlweis

Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

www.annakohlweis.com

HOUSE APPARITIONS
(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

BIRGIT ZINNER // Lipsis und Limnis @ OÖ Kulturquartier
Apr 28 um 14:00 – 18:00

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Art @ LINZ, OÖ Kulturquartier


2 OG // Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG // 9. Feb. – 7. Mai 2021 // Di.-Fr. 14-18 Uhr


Birgit Zinner

„In meiner Malerei stehen streng formale konstrukive Konzepte neben Unbewusstem, körperlichen Erfahrungen und Zufälligem. Dabei steht der Arbeitsprozess im Vordergrund. Die unmittelbare Arbeitsweise mit der Stichsäge erfordert gleichzeitiges Reflektieren und Fabrizieren, ein ständiges Auswählen oder Weglassen, Ergänzen oder Verändern. So zeichne ich mit meiner Säge Bilder, die den Raum durchbrechen. Trotz der komplexen eigenen Formensprache mag die Arbeit spielerisch leicht und lebendig wirken.“


Birgit Zinner

*1963 in Steyr, Österreich
lebt und arbeitet in Wien

1983-1990 Universität für angewandte Kunst Wien
Tapisserie, Malerei und Grafik (bei Grete Rader- Soulek, Ernst Caramelle)
1990 Diplom

Stipendien und Preise:
1992 Kölnstipendium des BmUK
1993 Talentförderungsprämie des Landes Oberösterreich
1996 Projektstipendium des BmWVK

Seit 1990 in nationalen und internationalen Ausstellungen vertreten.

www.birgitzinner.com

LIPSIS UND LIMNIS

Birgit Zinners Objekte, ob stehend, hängend („Lipsi“) oder von der Wand ragend („Limni“) sind Kunstwerke, die sich selbst behaupten. Komplex und detailreich, farbenfroh und ansprechend wollen sie mit Besucherinnen und Besuchern in Kontakt treten. Und zeigen immer neue Perspektiven: Beim drum Herumgehen, beim drunter, drauf und dazwischen Schauen.
Die dem Bereich der erweiterten Malerei zuzuordnende raumgreifende Installation besteht aus bemalten auf Metallstangen montierten Holzplatten (MDF) ergänzt mit Materialien wie Holz, Karton, Plastik oder Alublech. In dieser Ausstellung wird zu Objekten aus der „Lipsi“-Serie, die seit 2011 entstehen, die ganz neue Gruppe der „Limnis“ hinzugefügt.
Abstrakt, doch sinnlich konkret weisen die Kunstwerke, wie Edgar Landgraf meint “in ihrer unmittelbaren Gestaltung von Form, Farbe, Kontrast und Raum (…) auf die Medien der sinnlichen Wahrnehmung selbst zurück“*
Wiederholung und Veränderung sind Elemente des künstlerischen Gestaltungsprozesses, Reflexion und Rezeption Teil des Konzepts. Im Versuch Gegensätzliches zu vereinen, Brüche und Irritationen nicht nur zuzulassen, sondern als wichtige Komponenten zu integrieren, entwickelt sich ein dynamisches, vernetztes Gesamtkunstwerk, das es zu erkunden gilt.

*Siehe: Landgraf, Edgar „Das komische Wesen der Kunst“ in: Birgit Zinner, Kunst mit Wesen/ Being with Art, Verlag für moderne Kunst, 2019)

 

 

Apr
29
Do
ANNA KOHLWEIS // House Apparitions @ OÖ Kulturquartier
Apr 29 um 10:00 – 19:00

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Installation
@ LINZ, OÖ Kulturquartier


EG // Gangvitrine der KUNSTSCHAFFENDEN // 10-19 Uhr


 


Anna Kohlweis

Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

www.annakohlweis.com

HOUSE APPARITIONS
(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

BIRGIT ZINNER // Lipsis und Limnis @ OÖ Kulturquartier
Apr 29 um 14:00 – 18:00

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Art @ LINZ, OÖ Kulturquartier


2 OG // Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG // 9. Feb. – 7. Mai 2021 // Di.-Fr. 14-18 Uhr


Birgit Zinner

„In meiner Malerei stehen streng formale konstrukive Konzepte neben Unbewusstem, körperlichen Erfahrungen und Zufälligem. Dabei steht der Arbeitsprozess im Vordergrund. Die unmittelbare Arbeitsweise mit der Stichsäge erfordert gleichzeitiges Reflektieren und Fabrizieren, ein ständiges Auswählen oder Weglassen, Ergänzen oder Verändern. So zeichne ich mit meiner Säge Bilder, die den Raum durchbrechen. Trotz der komplexen eigenen Formensprache mag die Arbeit spielerisch leicht und lebendig wirken.“


Birgit Zinner

*1963 in Steyr, Österreich
lebt und arbeitet in Wien

1983-1990 Universität für angewandte Kunst Wien
Tapisserie, Malerei und Grafik (bei Grete Rader- Soulek, Ernst Caramelle)
1990 Diplom

Stipendien und Preise:
1992 Kölnstipendium des BmUK
1993 Talentförderungsprämie des Landes Oberösterreich
1996 Projektstipendium des BmWVK

Seit 1990 in nationalen und internationalen Ausstellungen vertreten.

www.birgitzinner.com

LIPSIS UND LIMNIS

Birgit Zinners Objekte, ob stehend, hängend („Lipsi“) oder von der Wand ragend („Limni“) sind Kunstwerke, die sich selbst behaupten. Komplex und detailreich, farbenfroh und ansprechend wollen sie mit Besucherinnen und Besuchern in Kontakt treten. Und zeigen immer neue Perspektiven: Beim drum Herumgehen, beim drunter, drauf und dazwischen Schauen.
Die dem Bereich der erweiterten Malerei zuzuordnende raumgreifende Installation besteht aus bemalten auf Metallstangen montierten Holzplatten (MDF) ergänzt mit Materialien wie Holz, Karton, Plastik oder Alublech. In dieser Ausstellung wird zu Objekten aus der „Lipsi“-Serie, die seit 2011 entstehen, die ganz neue Gruppe der „Limnis“ hinzugefügt.
Abstrakt, doch sinnlich konkret weisen die Kunstwerke, wie Edgar Landgraf meint “in ihrer unmittelbaren Gestaltung von Form, Farbe, Kontrast und Raum (…) auf die Medien der sinnlichen Wahrnehmung selbst zurück“*
Wiederholung und Veränderung sind Elemente des künstlerischen Gestaltungsprozesses, Reflexion und Rezeption Teil des Konzepts. Im Versuch Gegensätzliches zu vereinen, Brüche und Irritationen nicht nur zuzulassen, sondern als wichtige Komponenten zu integrieren, entwickelt sich ein dynamisches, vernetztes Gesamtkunstwerk, das es zu erkunden gilt.

*Siehe: Landgraf, Edgar „Das komische Wesen der Kunst“ in: Birgit Zinner, Kunst mit Wesen/ Being with Art, Verlag für moderne Kunst, 2019)

 

 

Apr
30
Fr
FESTIVAL-ZENTRUM // OÖ KULTURQUARTIER @ OÖ Kulturquartier
Apr 30 um 09:45 – 19:00
FESTIVAL-ZENTRUM // OÖ KULTURQUARTIER @ OÖ Kulturquartier

FESTIVALZENTRUM
OÖ KULTURQUARTIER // LINZ


30. April – 8. Mai 2021
tägl. 10-19 Uhr


22 Artists, Gruppen und Projekte auf 3 Stockwerke


EG
Anna Kohlweis // House Apparitions // Gangvitrine der Kunstschaffenden
Leseecke // Nextcomic-Corner
Pictopia Büchertisch // 11-19 Uhr


1 OG
Stephanie Wunderlich // Töchter // Clubgalerie
Nando von Arb // Drei Väter // Clubgalerie
Regina Hofer und Leopold Maurer // Insekten // Clubgalerie
Lukas Jüliger // Unfollow // Gewölbesaal
Anna Kohlweis // Inside Familiar I-IV / Mothering Myself I-IV // Gewölbesaal

Mikael Ross // Goldjunge // Foyer
Michels Mabel & Gaet ́s // The Beatles // Foyer
Selected by Andreas Kump // Ballglück – Fußball im Comic // Foyer
Gerhard Haderer // MOFF. // Foyer
Lohnzeichnergilde OÖ // family 2.0 // Foyer

ÖAW // Wissenschaftscomics 4 Kids // Gang Presseclub
Bettina Egger // Un voyage en Transsibérien // ooe fotogalerie
Renate Mowlam // Off the Blob // ooe fotogalerie
Tisch14 // Tabula Rasa 3 // Fotoseparee


2 OG
Raffaela Schöbitz // Die grauen Riesen // Foyer
Chiny Udeani // Damit du mich besser hören kannst // Foyer
Regina Schrattmaier // Manga-Illustrationen // Foyer
MKD // Felix sieht Familie // Foyer
Die Kunstschaffenden // We are family // Foyer
Nana Tylo // Foyer

Birgit Zinner // Lipsis und Limnis // Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG*


Für Infos und Leseproben auf die Namen klicken.
*Sonder-Öffnungszeiten

 

alle Artists und Ausstellungen 2021

ANNA KOHLWEIS // House Apparitions @ OÖ Kulturquartier
Apr 30 um 10:00 – 19:00

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@ LINZ, OÖ Kulturquartier


EG // Gangvitrine der KUNSTSCHAFFENDEN // 10-19 Uhr


 


Anna Kohlweis

Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

www.annakohlweis.com

HOUSE APPARITIONS
(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

softopening // FESTIVALZENTRUM OÖ KULTURQUARTIER @ OÖ Kulturquartier
Apr 30 um 10:00 – 19:00

FESTIVALZENTRUM
OÖ KULTURQUARTIER // LINZ


30. April – 8. Mai 2021
tägl. 10-19 Uhr


22 Artists, Gruppen und Projekte auf 3 Stockwerke


EG
Anna Kohlweis // House Apparitions // Gangvitrine der Kunstschaffenden
Leseecke // Nextcomic-Corner
Pictopia Büchertisch // 11-19 Uhr


1 OG
Stephanie Wunderlich // Töchter // Clubgalerie
Nando von Arb // Drei Väter // Clubgalerie
Regina Hofer und Leopold Maurer // Insekten // Clubgalerie
Lukas Jüliger // Unfollow // Gewölbesaal
Anna Kohlweis // Inside Familiar I-IV / Mothering Myself I-IV // Gewölbesaal

Mikael Ross // Goldjunge // Foyer
Michels Mabel & Gaet ́s // The Beatles // Foyer
Selected by Andreas Kump // Ballglück – Fußball im Comic // Foyer
Gerhard Haderer // MOFF. // Foyer
Lohnzeichnergilde OÖ // family 2.0 // Foyer

ÖAW // Wissenschaftscomics 4 Kids // Gang Presseclub
Bettina Egger // Un voyage en Transsibérien // ooe fotogalerie
Renate Mowlam // Off the Blob // ooe fotogalerie
Tisch14 // Tabula Rasa 3 // Fotoseparee


2 OG
Raffaela Schöbitz // Die grauen Riesen // Foyer
Chiny Udeani // Damit du mich besser hören kannst // Foyer
Regina Schrattmaier // Manga-Illustrationen // Foyer
MKD // Felix sieht Familie // Foyer
Die Kunstschaffenden // We are family // Foyer
Nana Tylo // Foyer

Birgit Zinner // Lipsis und Limnis // Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG*


Für Infos und Leseproben auf die Namen klicken.
*Sonder-Öffnungszeiten

 

alle Artists und Ausstellungen 2021

PICTOPIA BÜCHERTISCH @ OÖ Kulturquartier
Apr 30 um 11:00 – 19:00
PICTOPIA BÜCHERTISCH @ OÖ Kulturquartier

PICTOPIA der Comic-Spezialist 

PICTOPIA ist auf ästhetisch wie erzählerisch spannende Graphic Novels, Kindercomics und Comics österreichischer Autoren spezialisiert – ein inhaltlich und künstlerisch spannendes Programm für Zweijährige als auch für Universitätsprofessoren.
Sebastian Broskwa berät leidenschaftlich und kompetent über Neuheiten + Graphic Novels + Politik/Historisches + Biografie/Autobiografie + Literaturadaptionen + Art Comics/Independent + Austro-Comics + Horror/Dark/Underground + Krimis/Thriller/Action + Fantasy/Science Fiction + Humor/Cartoons + Kindercomics + Sonstiges.

Auf der Pictopia-Webseite kann man Bücher bestellen, Rezensionen lesen, und sich mit Infos speziell zur österreichischen Comic-Szene versorgen. Darüber hinaus werden auch Comic-Workshops für Schulen und Bibliotheken angeboten.

Alle Bücher der nextcomic Ausstellungen sind bei PICTOPIA erhältlich.


PICTOPIA BÜCHERTISCH
im EG des OÖ Kulturquartiers

Fr. 30. April // 11-19 Uhr
Sa. 1. Mai // 11-19 Uhr
So. 2. Mai // 11-19 Uhr


BESTELLMÖGLICHKEITEN
Onlineshop
Click and Collect
E-Mail office@pictopia.at
Telefonisch +43 676 93 00 789
Facebook
www.pictopia.at

BIRGIT ZINNER // Lipsis und Limnis @ OÖ Kulturquartier
Apr 30 um 14:00 – 18:00

nextcomic.art
Art @ LINZ, OÖ Kulturquartier


2 OG // Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG // 9. Feb. – 7. Mai 2021 // Di.-Fr. 14-18 Uhr


Birgit Zinner

„In meiner Malerei stehen streng formale konstrukive Konzepte neben Unbewusstem, körperlichen Erfahrungen und Zufälligem. Dabei steht der Arbeitsprozess im Vordergrund. Die unmittelbare Arbeitsweise mit der Stichsäge erfordert gleichzeitiges Reflektieren und Fabrizieren, ein ständiges Auswählen oder Weglassen, Ergänzen oder Verändern. So zeichne ich mit meiner Säge Bilder, die den Raum durchbrechen. Trotz der komplexen eigenen Formensprache mag die Arbeit spielerisch leicht und lebendig wirken.“


Birgit Zinner

*1963 in Steyr, Österreich
lebt und arbeitet in Wien

1983-1990 Universität für angewandte Kunst Wien
Tapisserie, Malerei und Grafik (bei Grete Rader- Soulek, Ernst Caramelle)
1990 Diplom

Stipendien und Preise:
1992 Kölnstipendium des BmUK
1993 Talentförderungsprämie des Landes Oberösterreich
1996 Projektstipendium des BmWVK

Seit 1990 in nationalen und internationalen Ausstellungen vertreten.

www.birgitzinner.com

LIPSIS UND LIMNIS

Birgit Zinners Objekte, ob stehend, hängend („Lipsi“) oder von der Wand ragend („Limni“) sind Kunstwerke, die sich selbst behaupten. Komplex und detailreich, farbenfroh und ansprechend wollen sie mit Besucherinnen und Besuchern in Kontakt treten. Und zeigen immer neue Perspektiven: Beim drum Herumgehen, beim drunter, drauf und dazwischen Schauen.
Die dem Bereich der erweiterten Malerei zuzuordnende raumgreifende Installation besteht aus bemalten auf Metallstangen montierten Holzplatten (MDF) ergänzt mit Materialien wie Holz, Karton, Plastik oder Alublech. In dieser Ausstellung wird zu Objekten aus der „Lipsi“-Serie, die seit 2011 entstehen, die ganz neue Gruppe der „Limnis“ hinzugefügt.
Abstrakt, doch sinnlich konkret weisen die Kunstwerke, wie Edgar Landgraf meint “in ihrer unmittelbaren Gestaltung von Form, Farbe, Kontrast und Raum (…) auf die Medien der sinnlichen Wahrnehmung selbst zurück“*
Wiederholung und Veränderung sind Elemente des künstlerischen Gestaltungsprozesses, Reflexion und Rezeption Teil des Konzepts. Im Versuch Gegensätzliches zu vereinen, Brüche und Irritationen nicht nur zuzulassen, sondern als wichtige Komponenten zu integrieren, entwickelt sich ein dynamisches, vernetztes Gesamtkunstwerk, das es zu erkunden gilt.

*Siehe: Landgraf, Edgar „Das komische Wesen der Kunst“ in: Birgit Zinner, Kunst mit Wesen/ Being with Art, Verlag für moderne Kunst, 2019)

 

 

Mai
1
Sa
FESTIVAL-ZENTRUM // OÖ KULTURQUARTIER @ OÖ Kulturquartier
Mai 1 um 09:45 – 19:00
FESTIVAL-ZENTRUM // OÖ KULTURQUARTIER @ OÖ Kulturquartier

FESTIVALZENTRUM
OÖ KULTURQUARTIER // LINZ


30. April – 8. Mai 2021
tägl. 10-19 Uhr


22 Artists, Gruppen und Projekte auf 3 Stockwerke


EG
Anna Kohlweis // House Apparitions // Gangvitrine der Kunstschaffenden
Leseecke // Nextcomic-Corner
Pictopia Büchertisch // 11-19 Uhr


1 OG
Stephanie Wunderlich // Töchter // Clubgalerie
Nando von Arb // Drei Väter // Clubgalerie
Regina Hofer und Leopold Maurer // Insekten // Clubgalerie
Lukas Jüliger // Unfollow // Gewölbesaal
Anna Kohlweis // Inside Familiar I-IV / Mothering Myself I-IV // Gewölbesaal

Mikael Ross // Goldjunge // Foyer
Michels Mabel & Gaet ́s // The Beatles // Foyer
Selected by Andreas Kump // Ballglück – Fußball im Comic // Foyer
Gerhard Haderer // MOFF. // Foyer
Lohnzeichnergilde OÖ // family 2.0 // Foyer

ÖAW // Wissenschaftscomics 4 Kids // Gang Presseclub
Bettina Egger // Un voyage en Transsibérien // ooe fotogalerie
Renate Mowlam // Off the Blob // ooe fotogalerie
Tisch14 // Tabula Rasa 3 // Fotoseparee


2 OG
Raffaela Schöbitz // Die grauen Riesen // Foyer
Chiny Udeani // Damit du mich besser hören kannst // Foyer
Regina Schrattmaier // Manga-Illustrationen // Foyer
MKD // Felix sieht Familie // Foyer
Die Kunstschaffenden // We are family // Foyer
Nana Tylo // Foyer

Birgit Zinner // Lipsis und Limnis // Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG*


Für Infos und Leseproben auf die Namen klicken.
*Sonder-Öffnungszeiten

 

alle Artists und Ausstellungen 2021

ANNA KOHLWEIS // House Apparitions @ OÖ Kulturquartier
Mai 1 um 10:00 – 19:00

nextcomic.art
Installation
@ LINZ, OÖ Kulturquartier


EG // Gangvitrine der KUNSTSCHAFFENDEN // 10-19 Uhr


 


Anna Kohlweis

Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

www.annakohlweis.com

HOUSE APPARITIONS
(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

PICTOPIA BÜCHERTISCH @ OÖ Kulturquartier
Mai 1 um 11:00 – 19:00
PICTOPIA BÜCHERTISCH @ OÖ Kulturquartier

PICTOPIA der Comic-Spezialist 

PICTOPIA ist auf ästhetisch wie erzählerisch spannende Graphic Novels, Kindercomics und Comics österreichischer Autoren spezialisiert – ein inhaltlich und künstlerisch spannendes Programm für Zweijährige als auch für Universitätsprofessoren.
Sebastian Broskwa berät leidenschaftlich und kompetent über Neuheiten + Graphic Novels + Politik/Historisches + Biografie/Autobiografie + Literaturadaptionen + Art Comics/Independent + Austro-Comics + Horror/Dark/Underground + Krimis/Thriller/Action + Fantasy/Science Fiction + Humor/Cartoons + Kindercomics + Sonstiges.

Auf der Pictopia-Webseite kann man Bücher bestellen, Rezensionen lesen, und sich mit Infos speziell zur österreichischen Comic-Szene versorgen. Darüber hinaus werden auch Comic-Workshops für Schulen und Bibliotheken angeboten.

Alle Bücher der nextcomic Ausstellungen sind bei PICTOPIA erhältlich.


PICTOPIA BÜCHERTISCH
im EG des OÖ Kulturquartiers

Fr. 30. April // 11-19 Uhr
Sa. 1. Mai // 11-19 Uhr
So. 2. Mai // 11-19 Uhr


BESTELLMÖGLICHKEITEN
Onlineshop
Click and Collect
E-Mail office@pictopia.at
Telefonisch +43 676 93 00 789
Facebook
www.pictopia.at

Mai
2
So
FESTIVAL-ZENTRUM // OÖ KULTURQUARTIER @ OÖ Kulturquartier
Mai 2 um 09:45 – 19:00
FESTIVAL-ZENTRUM // OÖ KULTURQUARTIER @ OÖ Kulturquartier

FESTIVALZENTRUM
OÖ KULTURQUARTIER // LINZ


30. April – 8. Mai 2021
tägl. 10-19 Uhr


22 Artists, Gruppen und Projekte auf 3 Stockwerke


EG
Anna Kohlweis // House Apparitions // Gangvitrine der Kunstschaffenden
Leseecke // Nextcomic-Corner
Pictopia Büchertisch // 11-19 Uhr


1 OG
Stephanie Wunderlich // Töchter // Clubgalerie
Nando von Arb // Drei Väter // Clubgalerie
Regina Hofer und Leopold Maurer // Insekten // Clubgalerie
Lukas Jüliger // Unfollow // Gewölbesaal
Anna Kohlweis // Inside Familiar I-IV / Mothering Myself I-IV // Gewölbesaal

Mikael Ross // Goldjunge // Foyer
Michels Mabel & Gaet ́s // The Beatles // Foyer
Selected by Andreas Kump // Ballglück – Fußball im Comic // Foyer
Gerhard Haderer // MOFF. // Foyer
Lohnzeichnergilde OÖ // family 2.0 // Foyer

ÖAW // Wissenschaftscomics 4 Kids // Gang Presseclub
Bettina Egger // Un voyage en Transsibérien // ooe fotogalerie
Renate Mowlam // Off the Blob // ooe fotogalerie
Tisch14 // Tabula Rasa 3 // Fotoseparee


2 OG
Raffaela Schöbitz // Die grauen Riesen // Foyer
Chiny Udeani // Damit du mich besser hören kannst // Foyer
Regina Schrattmaier // Manga-Illustrationen // Foyer
MKD // Felix sieht Familie // Foyer
Die Kunstschaffenden // We are family // Foyer
Nana Tylo // Foyer

Birgit Zinner // Lipsis und Limnis // Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG*


Für Infos und Leseproben auf die Namen klicken.
*Sonder-Öffnungszeiten

 

alle Artists und Ausstellungen 2021

PICTOPIA BÜCHERTISCH @ OÖ Kulturquartier
Mai 2 um 11:00 – 19:00
PICTOPIA BÜCHERTISCH @ OÖ Kulturquartier

PICTOPIA der Comic-Spezialist 

PICTOPIA ist auf ästhetisch wie erzählerisch spannende Graphic Novels, Kindercomics und Comics österreichischer Autoren spezialisiert – ein inhaltlich und künstlerisch spannendes Programm für Zweijährige als auch für Universitätsprofessoren.
Sebastian Broskwa berät leidenschaftlich und kompetent über Neuheiten + Graphic Novels + Politik/Historisches + Biografie/Autobiografie + Literaturadaptionen + Art Comics/Independent + Austro-Comics + Horror/Dark/Underground + Krimis/Thriller/Action + Fantasy/Science Fiction + Humor/Cartoons + Kindercomics + Sonstiges.

Auf der Pictopia-Webseite kann man Bücher bestellen, Rezensionen lesen, und sich mit Infos speziell zur österreichischen Comic-Szene versorgen. Darüber hinaus werden auch Comic-Workshops für Schulen und Bibliotheken angeboten.

Alle Bücher der nextcomic Ausstellungen sind bei PICTOPIA erhältlich.


PICTOPIA BÜCHERTISCH
im EG des OÖ Kulturquartiers

Fr. 30. April // 11-19 Uhr
Sa. 1. Mai // 11-19 Uhr
So. 2. Mai // 11-19 Uhr


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Telefonisch +43 676 93 00 789
Facebook
www.pictopia.at

Mai
3
Mo
FESTIVAL-ZENTRUM // OÖ KULTURQUARTIER @ OÖ Kulturquartier
Mai 3 um 09:45 – 19:00
FESTIVAL-ZENTRUM // OÖ KULTURQUARTIER @ OÖ Kulturquartier

FESTIVALZENTRUM
OÖ KULTURQUARTIER // LINZ


30. April – 8. Mai 2021
tägl. 10-19 Uhr


22 Artists, Gruppen und Projekte auf 3 Stockwerke


EG
Anna Kohlweis // House Apparitions // Gangvitrine der Kunstschaffenden
Leseecke // Nextcomic-Corner
Pictopia Büchertisch // 11-19 Uhr


1 OG
Stephanie Wunderlich // Töchter // Clubgalerie
Nando von Arb // Drei Väter // Clubgalerie
Regina Hofer und Leopold Maurer // Insekten // Clubgalerie
Lukas Jüliger // Unfollow // Gewölbesaal
Anna Kohlweis // Inside Familiar I-IV / Mothering Myself I-IV // Gewölbesaal

Mikael Ross // Goldjunge // Foyer
Michels Mabel & Gaet ́s // The Beatles // Foyer
Selected by Andreas Kump // Ballglück – Fußball im Comic // Foyer
Gerhard Haderer // MOFF. // Foyer
Lohnzeichnergilde OÖ // family 2.0 // Foyer

ÖAW // Wissenschaftscomics 4 Kids // Gang Presseclub
Bettina Egger // Un voyage en Transsibérien // ooe fotogalerie
Renate Mowlam // Off the Blob // ooe fotogalerie
Tisch14 // Tabula Rasa 3 // Fotoseparee


2 OG
Raffaela Schöbitz // Die grauen Riesen // Foyer
Chiny Udeani // Damit du mich besser hören kannst // Foyer
Regina Schrattmaier // Manga-Illustrationen // Foyer
MKD // Felix sieht Familie // Foyer
Die Kunstschaffenden // We are family // Foyer
Nana Tylo // Foyer

Birgit Zinner // Lipsis und Limnis // Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG*


Für Infos und Leseproben auf die Namen klicken.
*Sonder-Öffnungszeiten

 

alle Artists und Ausstellungen 2021

ANNA KOHLWEIS // House Apparitions @ OÖ Kulturquartier
Mai 3 um 10:00 – 19:00

nextcomic.art
Installation
@ LINZ, OÖ Kulturquartier


EG // Gangvitrine der KUNSTSCHAFFENDEN // 10-19 Uhr


 


Anna Kohlweis

Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

www.annakohlweis.com

HOUSE APPARITIONS
(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

Mai
4
Di
FESTIVAL-ZENTRUM // OÖ KULTURQUARTIER @ OÖ Kulturquartier
Mai 4 um 09:45 – 19:00
FESTIVAL-ZENTRUM // OÖ KULTURQUARTIER @ OÖ Kulturquartier

FESTIVALZENTRUM
OÖ KULTURQUARTIER // LINZ


30. April – 8. Mai 2021
tägl. 10-19 Uhr


22 Artists, Gruppen und Projekte auf 3 Stockwerke


EG
Anna Kohlweis // House Apparitions // Gangvitrine der Kunstschaffenden
Leseecke // Nextcomic-Corner
Pictopia Büchertisch // 11-19 Uhr


1 OG
Stephanie Wunderlich // Töchter // Clubgalerie
Nando von Arb // Drei Väter // Clubgalerie
Regina Hofer und Leopold Maurer // Insekten // Clubgalerie
Lukas Jüliger // Unfollow // Gewölbesaal
Anna Kohlweis // Inside Familiar I-IV / Mothering Myself I-IV // Gewölbesaal

Mikael Ross // Goldjunge // Foyer
Michels Mabel & Gaet ́s // The Beatles // Foyer
Selected by Andreas Kump // Ballglück – Fußball im Comic // Foyer
Gerhard Haderer // MOFF. // Foyer
Lohnzeichnergilde OÖ // family 2.0 // Foyer

ÖAW // Wissenschaftscomics 4 Kids // Gang Presseclub
Bettina Egger // Un voyage en Transsibérien // ooe fotogalerie
Renate Mowlam // Off the Blob // ooe fotogalerie
Tisch14 // Tabula Rasa 3 // Fotoseparee


2 OG
Raffaela Schöbitz // Die grauen Riesen // Foyer
Chiny Udeani // Damit du mich besser hören kannst // Foyer
Regina Schrattmaier // Manga-Illustrationen // Foyer
MKD // Felix sieht Familie // Foyer
Die Kunstschaffenden // We are family // Foyer
Nana Tylo // Foyer

Birgit Zinner // Lipsis und Limnis // Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG*


Für Infos und Leseproben auf die Namen klicken.
*Sonder-Öffnungszeiten

 

alle Artists und Ausstellungen 2021

ANNA KOHLWEIS // House Apparitions @ OÖ Kulturquartier
Mai 4 um 10:00 – 19:00

nextcomic.art
Installation
@ LINZ, OÖ Kulturquartier


EG // Gangvitrine der KUNSTSCHAFFENDEN // 10-19 Uhr


 


Anna Kohlweis

Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

www.annakohlweis.com

HOUSE APPARITIONS
(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

BIRGIT ZINNER // Lipsis und Limnis @ OÖ Kulturquartier
Mai 4 um 14:00 – 18:00

nextcomic.art
Art @ LINZ, OÖ Kulturquartier


2 OG // Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG // 9. Feb. – 7. Mai 2021 // Di.-Fr. 14-18 Uhr


Birgit Zinner

„In meiner Malerei stehen streng formale konstrukive Konzepte neben Unbewusstem, körperlichen Erfahrungen und Zufälligem. Dabei steht der Arbeitsprozess im Vordergrund. Die unmittelbare Arbeitsweise mit der Stichsäge erfordert gleichzeitiges Reflektieren und Fabrizieren, ein ständiges Auswählen oder Weglassen, Ergänzen oder Verändern. So zeichne ich mit meiner Säge Bilder, die den Raum durchbrechen. Trotz der komplexen eigenen Formensprache mag die Arbeit spielerisch leicht und lebendig wirken.“


Birgit Zinner

*1963 in Steyr, Österreich
lebt und arbeitet in Wien

1983-1990 Universität für angewandte Kunst Wien
Tapisserie, Malerei und Grafik (bei Grete Rader- Soulek, Ernst Caramelle)
1990 Diplom

Stipendien und Preise:
1992 Kölnstipendium des BmUK
1993 Talentförderungsprämie des Landes Oberösterreich
1996 Projektstipendium des BmWVK

Seit 1990 in nationalen und internationalen Ausstellungen vertreten.

www.birgitzinner.com

LIPSIS UND LIMNIS

Birgit Zinners Objekte, ob stehend, hängend („Lipsi“) oder von der Wand ragend („Limni“) sind Kunstwerke, die sich selbst behaupten. Komplex und detailreich, farbenfroh und ansprechend wollen sie mit Besucherinnen und Besuchern in Kontakt treten. Und zeigen immer neue Perspektiven: Beim drum Herumgehen, beim drunter, drauf und dazwischen Schauen.
Die dem Bereich der erweiterten Malerei zuzuordnende raumgreifende Installation besteht aus bemalten auf Metallstangen montierten Holzplatten (MDF) ergänzt mit Materialien wie Holz, Karton, Plastik oder Alublech. In dieser Ausstellung wird zu Objekten aus der „Lipsi“-Serie, die seit 2011 entstehen, die ganz neue Gruppe der „Limnis“ hinzugefügt.
Abstrakt, doch sinnlich konkret weisen die Kunstwerke, wie Edgar Landgraf meint “in ihrer unmittelbaren Gestaltung von Form, Farbe, Kontrast und Raum (…) auf die Medien der sinnlichen Wahrnehmung selbst zurück“*
Wiederholung und Veränderung sind Elemente des künstlerischen Gestaltungsprozesses, Reflexion und Rezeption Teil des Konzepts. Im Versuch Gegensätzliches zu vereinen, Brüche und Irritationen nicht nur zuzulassen, sondern als wichtige Komponenten zu integrieren, entwickelt sich ein dynamisches, vernetztes Gesamtkunstwerk, das es zu erkunden gilt.

*Siehe: Landgraf, Edgar „Das komische Wesen der Kunst“ in: Birgit Zinner, Kunst mit Wesen/ Being with Art, Verlag für moderne Kunst, 2019)

 

 

Mai
5
Mi
FESTIVAL-ZENTRUM // OÖ KULTURQUARTIER @ OÖ Kulturquartier
Mai 5 um 09:45 – 19:00
FESTIVAL-ZENTRUM // OÖ KULTURQUARTIER @ OÖ Kulturquartier

FESTIVALZENTRUM
OÖ KULTURQUARTIER // LINZ


30. April – 8. Mai 2021
tägl. 10-19 Uhr


22 Artists, Gruppen und Projekte auf 3 Stockwerke


EG
Anna Kohlweis // House Apparitions // Gangvitrine der Kunstschaffenden
Leseecke // Nextcomic-Corner
Pictopia Büchertisch // 11-19 Uhr


1 OG
Stephanie Wunderlich // Töchter // Clubgalerie
Nando von Arb // Drei Väter // Clubgalerie
Regina Hofer und Leopold Maurer // Insekten // Clubgalerie
Lukas Jüliger // Unfollow // Gewölbesaal
Anna Kohlweis // Inside Familiar I-IV / Mothering Myself I-IV // Gewölbesaal

Mikael Ross // Goldjunge // Foyer
Michels Mabel & Gaet ́s // The Beatles // Foyer
Selected by Andreas Kump // Ballglück – Fußball im Comic // Foyer
Gerhard Haderer // MOFF. // Foyer
Lohnzeichnergilde OÖ // family 2.0 // Foyer

ÖAW // Wissenschaftscomics 4 Kids // Gang Presseclub
Bettina Egger // Un voyage en Transsibérien // ooe fotogalerie
Renate Mowlam // Off the Blob // ooe fotogalerie
Tisch14 // Tabula Rasa 3 // Fotoseparee


2 OG
Raffaela Schöbitz // Die grauen Riesen // Foyer
Chiny Udeani // Damit du mich besser hören kannst // Foyer
Regina Schrattmaier // Manga-Illustrationen // Foyer
MKD // Felix sieht Familie // Foyer
Die Kunstschaffenden // We are family // Foyer
Nana Tylo // Foyer

Birgit Zinner // Lipsis und Limnis // Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG*


Für Infos und Leseproben auf die Namen klicken.
*Sonder-Öffnungszeiten

 

alle Artists und Ausstellungen 2021

ANNA KOHLWEIS // House Apparitions @ OÖ Kulturquartier
Mai 5 um 10:00 – 19:00

nextcomic.art
Installation
@ LINZ, OÖ Kulturquartier


EG // Gangvitrine der KUNSTSCHAFFENDEN // 10-19 Uhr


 


Anna Kohlweis

Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

www.annakohlweis.com

HOUSE APPARITIONS
(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

BIRGIT ZINNER // Lipsis und Limnis @ OÖ Kulturquartier
Mai 5 um 14:00 – 18:00

nextcomic.art
Art @ LINZ, OÖ Kulturquartier


2 OG // Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG // 9. Feb. – 7. Mai 2021 // Di.-Fr. 14-18 Uhr


Birgit Zinner

„In meiner Malerei stehen streng formale konstrukive Konzepte neben Unbewusstem, körperlichen Erfahrungen und Zufälligem. Dabei steht der Arbeitsprozess im Vordergrund. Die unmittelbare Arbeitsweise mit der Stichsäge erfordert gleichzeitiges Reflektieren und Fabrizieren, ein ständiges Auswählen oder Weglassen, Ergänzen oder Verändern. So zeichne ich mit meiner Säge Bilder, die den Raum durchbrechen. Trotz der komplexen eigenen Formensprache mag die Arbeit spielerisch leicht und lebendig wirken.“


Birgit Zinner

*1963 in Steyr, Österreich
lebt und arbeitet in Wien

1983-1990 Universität für angewandte Kunst Wien
Tapisserie, Malerei und Grafik (bei Grete Rader- Soulek, Ernst Caramelle)
1990 Diplom

Stipendien und Preise:
1992 Kölnstipendium des BmUK
1993 Talentförderungsprämie des Landes Oberösterreich
1996 Projektstipendium des BmWVK

Seit 1990 in nationalen und internationalen Ausstellungen vertreten.

www.birgitzinner.com

LIPSIS UND LIMNIS

Birgit Zinners Objekte, ob stehend, hängend („Lipsi“) oder von der Wand ragend („Limni“) sind Kunstwerke, die sich selbst behaupten. Komplex und detailreich, farbenfroh und ansprechend wollen sie mit Besucherinnen und Besuchern in Kontakt treten. Und zeigen immer neue Perspektiven: Beim drum Herumgehen, beim drunter, drauf und dazwischen Schauen.
Die dem Bereich der erweiterten Malerei zuzuordnende raumgreifende Installation besteht aus bemalten auf Metallstangen montierten Holzplatten (MDF) ergänzt mit Materialien wie Holz, Karton, Plastik oder Alublech. In dieser Ausstellung wird zu Objekten aus der „Lipsi“-Serie, die seit 2011 entstehen, die ganz neue Gruppe der „Limnis“ hinzugefügt.
Abstrakt, doch sinnlich konkret weisen die Kunstwerke, wie Edgar Landgraf meint “in ihrer unmittelbaren Gestaltung von Form, Farbe, Kontrast und Raum (…) auf die Medien der sinnlichen Wahrnehmung selbst zurück“*
Wiederholung und Veränderung sind Elemente des künstlerischen Gestaltungsprozesses, Reflexion und Rezeption Teil des Konzepts. Im Versuch Gegensätzliches zu vereinen, Brüche und Irritationen nicht nur zuzulassen, sondern als wichtige Komponenten zu integrieren, entwickelt sich ein dynamisches, vernetztes Gesamtkunstwerk, das es zu erkunden gilt.

*Siehe: Landgraf, Edgar „Das komische Wesen der Kunst“ in: Birgit Zinner, Kunst mit Wesen/ Being with Art, Verlag für moderne Kunst, 2019)

 

 

Mai
6
Do
FESTIVAL-ZENTRUM // OÖ KULTURQUARTIER @ OÖ Kulturquartier
Mai 6 um 09:45 – 19:00
FESTIVAL-ZENTRUM // OÖ KULTURQUARTIER @ OÖ Kulturquartier

FESTIVALZENTRUM
OÖ KULTURQUARTIER // LINZ


30. April – 8. Mai 2021
tägl. 10-19 Uhr


22 Artists, Gruppen und Projekte auf 3 Stockwerke


EG
Anna Kohlweis // House Apparitions // Gangvitrine der Kunstschaffenden
Leseecke // Nextcomic-Corner
Pictopia Büchertisch // 11-19 Uhr


1 OG
Stephanie Wunderlich // Töchter // Clubgalerie
Nando von Arb // Drei Väter // Clubgalerie
Regina Hofer und Leopold Maurer // Insekten // Clubgalerie
Lukas Jüliger // Unfollow // Gewölbesaal
Anna Kohlweis // Inside Familiar I-IV / Mothering Myself I-IV // Gewölbesaal

Mikael Ross // Goldjunge // Foyer
Michels Mabel & Gaet ́s // The Beatles // Foyer
Selected by Andreas Kump // Ballglück – Fußball im Comic // Foyer
Gerhard Haderer // MOFF. // Foyer
Lohnzeichnergilde OÖ // family 2.0 // Foyer

ÖAW // Wissenschaftscomics 4 Kids // Gang Presseclub
Bettina Egger // Un voyage en Transsibérien // ooe fotogalerie
Renate Mowlam // Off the Blob // ooe fotogalerie
Tisch14 // Tabula Rasa 3 // Fotoseparee


2 OG
Raffaela Schöbitz // Die grauen Riesen // Foyer
Chiny Udeani // Damit du mich besser hören kannst // Foyer
Regina Schrattmaier // Manga-Illustrationen // Foyer
MKD // Felix sieht Familie // Foyer
Die Kunstschaffenden // We are family // Foyer
Nana Tylo // Foyer

Birgit Zinner // Lipsis und Limnis // Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG*


Für Infos und Leseproben auf die Namen klicken.
*Sonder-Öffnungszeiten

 

alle Artists und Ausstellungen 2021

ANNA KOHLWEIS // House Apparitions @ OÖ Kulturquartier
Mai 6 um 10:00 – 19:00

nextcomic.art
Installation
@ LINZ, OÖ Kulturquartier


EG // Gangvitrine der KUNSTSCHAFFENDEN // 10-19 Uhr


 


Anna Kohlweis

Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

www.annakohlweis.com

HOUSE APPARITIONS
(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

BIRGIT ZINNER // Lipsis und Limnis @ OÖ Kulturquartier
Mai 6 um 14:00 – 18:00

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Art @ LINZ, OÖ Kulturquartier


2 OG // Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG // 9. Feb. – 7. Mai 2021 // Di.-Fr. 14-18 Uhr


Birgit Zinner

„In meiner Malerei stehen streng formale konstrukive Konzepte neben Unbewusstem, körperlichen Erfahrungen und Zufälligem. Dabei steht der Arbeitsprozess im Vordergrund. Die unmittelbare Arbeitsweise mit der Stichsäge erfordert gleichzeitiges Reflektieren und Fabrizieren, ein ständiges Auswählen oder Weglassen, Ergänzen oder Verändern. So zeichne ich mit meiner Säge Bilder, die den Raum durchbrechen. Trotz der komplexen eigenen Formensprache mag die Arbeit spielerisch leicht und lebendig wirken.“


Birgit Zinner

*1963 in Steyr, Österreich
lebt und arbeitet in Wien

1983-1990 Universität für angewandte Kunst Wien
Tapisserie, Malerei und Grafik (bei Grete Rader- Soulek, Ernst Caramelle)
1990 Diplom

Stipendien und Preise:
1992 Kölnstipendium des BmUK
1993 Talentförderungsprämie des Landes Oberösterreich
1996 Projektstipendium des BmWVK

Seit 1990 in nationalen und internationalen Ausstellungen vertreten.

www.birgitzinner.com

LIPSIS UND LIMNIS

Birgit Zinners Objekte, ob stehend, hängend („Lipsi“) oder von der Wand ragend („Limni“) sind Kunstwerke, die sich selbst behaupten. Komplex und detailreich, farbenfroh und ansprechend wollen sie mit Besucherinnen und Besuchern in Kontakt treten. Und zeigen immer neue Perspektiven: Beim drum Herumgehen, beim drunter, drauf und dazwischen Schauen.
Die dem Bereich der erweiterten Malerei zuzuordnende raumgreifende Installation besteht aus bemalten auf Metallstangen montierten Holzplatten (MDF) ergänzt mit Materialien wie Holz, Karton, Plastik oder Alublech. In dieser Ausstellung wird zu Objekten aus der „Lipsi“-Serie, die seit 2011 entstehen, die ganz neue Gruppe der „Limnis“ hinzugefügt.
Abstrakt, doch sinnlich konkret weisen die Kunstwerke, wie Edgar Landgraf meint “in ihrer unmittelbaren Gestaltung von Form, Farbe, Kontrast und Raum (…) auf die Medien der sinnlichen Wahrnehmung selbst zurück“*
Wiederholung und Veränderung sind Elemente des künstlerischen Gestaltungsprozesses, Reflexion und Rezeption Teil des Konzepts. Im Versuch Gegensätzliches zu vereinen, Brüche und Irritationen nicht nur zuzulassen, sondern als wichtige Komponenten zu integrieren, entwickelt sich ein dynamisches, vernetztes Gesamtkunstwerk, das es zu erkunden gilt.

*Siehe: Landgraf, Edgar „Das komische Wesen der Kunst“ in: Birgit Zinner, Kunst mit Wesen/ Being with Art, Verlag für moderne Kunst, 2019)

 

 

Mai
7
Fr
FESTIVAL-ZENTRUM // OÖ KULTURQUARTIER @ OÖ Kulturquartier
Mai 7 um 09:45 – 19:00
FESTIVAL-ZENTRUM // OÖ KULTURQUARTIER @ OÖ Kulturquartier

FESTIVALZENTRUM
OÖ KULTURQUARTIER // LINZ


30. April – 8. Mai 2021
tägl. 10-19 Uhr


22 Artists, Gruppen und Projekte auf 3 Stockwerke


EG
Anna Kohlweis // House Apparitions // Gangvitrine der Kunstschaffenden
Leseecke // Nextcomic-Corner
Pictopia Büchertisch // 11-19 Uhr


1 OG
Stephanie Wunderlich // Töchter // Clubgalerie
Nando von Arb // Drei Väter // Clubgalerie
Regina Hofer und Leopold Maurer // Insekten // Clubgalerie
Lukas Jüliger // Unfollow // Gewölbesaal
Anna Kohlweis // Inside Familiar I-IV / Mothering Myself I-IV // Gewölbesaal

Mikael Ross // Goldjunge // Foyer
Michels Mabel & Gaet ́s // The Beatles // Foyer
Selected by Andreas Kump // Ballglück – Fußball im Comic // Foyer
Gerhard Haderer // MOFF. // Foyer
Lohnzeichnergilde OÖ // family 2.0 // Foyer

ÖAW // Wissenschaftscomics 4 Kids // Gang Presseclub
Bettina Egger // Un voyage en Transsibérien // ooe fotogalerie
Renate Mowlam // Off the Blob // ooe fotogalerie
Tisch14 // Tabula Rasa 3 // Fotoseparee


2 OG
Raffaela Schöbitz // Die grauen Riesen // Foyer
Chiny Udeani // Damit du mich besser hören kannst // Foyer
Regina Schrattmaier // Manga-Illustrationen // Foyer
MKD // Felix sieht Familie // Foyer
Die Kunstschaffenden // We are family // Foyer
Nana Tylo // Foyer

Birgit Zinner // Lipsis und Limnis // Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG*


Für Infos und Leseproben auf die Namen klicken.
*Sonder-Öffnungszeiten

 

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ANNA KOHLWEIS // House Apparitions @ OÖ Kulturquartier
Mai 7 um 10:00 – 19:00

nextcomic.art
Installation
@ LINZ, OÖ Kulturquartier


EG // Gangvitrine der KUNSTSCHAFFENDEN // 10-19 Uhr


 


Anna Kohlweis

Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

www.annakohlweis.com

HOUSE APPARITIONS
(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

BIRGIT ZINNER // Lipsis und Limnis @ OÖ Kulturquartier
Mai 7 um 14:00 – 18:00

nextcomic.art
Art @ LINZ, OÖ Kulturquartier


2 OG // Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG // 9. Feb. – 7. Mai 2021 // Di.-Fr. 14-18 Uhr


Birgit Zinner

„In meiner Malerei stehen streng formale konstrukive Konzepte neben Unbewusstem, körperlichen Erfahrungen und Zufälligem. Dabei steht der Arbeitsprozess im Vordergrund. Die unmittelbare Arbeitsweise mit der Stichsäge erfordert gleichzeitiges Reflektieren und Fabrizieren, ein ständiges Auswählen oder Weglassen, Ergänzen oder Verändern. So zeichne ich mit meiner Säge Bilder, die den Raum durchbrechen. Trotz der komplexen eigenen Formensprache mag die Arbeit spielerisch leicht und lebendig wirken.“


Birgit Zinner

*1963 in Steyr, Österreich
lebt und arbeitet in Wien

1983-1990 Universität für angewandte Kunst Wien
Tapisserie, Malerei und Grafik (bei Grete Rader- Soulek, Ernst Caramelle)
1990 Diplom

Stipendien und Preise:
1992 Kölnstipendium des BmUK
1993 Talentförderungsprämie des Landes Oberösterreich
1996 Projektstipendium des BmWVK

Seit 1990 in nationalen und internationalen Ausstellungen vertreten.

www.birgitzinner.com

LIPSIS UND LIMNIS

Birgit Zinners Objekte, ob stehend, hängend („Lipsi“) oder von der Wand ragend („Limni“) sind Kunstwerke, die sich selbst behaupten. Komplex und detailreich, farbenfroh und ansprechend wollen sie mit Besucherinnen und Besuchern in Kontakt treten. Und zeigen immer neue Perspektiven: Beim drum Herumgehen, beim drunter, drauf und dazwischen Schauen.
Die dem Bereich der erweiterten Malerei zuzuordnende raumgreifende Installation besteht aus bemalten auf Metallstangen montierten Holzplatten (MDF) ergänzt mit Materialien wie Holz, Karton, Plastik oder Alublech. In dieser Ausstellung wird zu Objekten aus der „Lipsi“-Serie, die seit 2011 entstehen, die ganz neue Gruppe der „Limnis“ hinzugefügt.
Abstrakt, doch sinnlich konkret weisen die Kunstwerke, wie Edgar Landgraf meint “in ihrer unmittelbaren Gestaltung von Form, Farbe, Kontrast und Raum (…) auf die Medien der sinnlichen Wahrnehmung selbst zurück“*
Wiederholung und Veränderung sind Elemente des künstlerischen Gestaltungsprozesses, Reflexion und Rezeption Teil des Konzepts. Im Versuch Gegensätzliches zu vereinen, Brüche und Irritationen nicht nur zuzulassen, sondern als wichtige Komponenten zu integrieren, entwickelt sich ein dynamisches, vernetztes Gesamtkunstwerk, das es zu erkunden gilt.

*Siehe: Landgraf, Edgar „Das komische Wesen der Kunst“ in: Birgit Zinner, Kunst mit Wesen/ Being with Art, Verlag für moderne Kunst, 2019)

 

 

Mai
8
Sa
FESTIVAL-ZENTRUM // OÖ KULTURQUARTIER @ OÖ Kulturquartier
Mai 8 um 09:45 – 19:00
FESTIVAL-ZENTRUM // OÖ KULTURQUARTIER @ OÖ Kulturquartier

FESTIVALZENTRUM
OÖ KULTURQUARTIER // LINZ


30. April – 8. Mai 2021
tägl. 10-19 Uhr


22 Artists, Gruppen und Projekte auf 3 Stockwerke


EG
Anna Kohlweis // House Apparitions // Gangvitrine der Kunstschaffenden
Leseecke // Nextcomic-Corner
Pictopia Büchertisch // 11-19 Uhr


1 OG
Stephanie Wunderlich // Töchter // Clubgalerie
Nando von Arb // Drei Väter // Clubgalerie
Regina Hofer und Leopold Maurer // Insekten // Clubgalerie
Lukas Jüliger // Unfollow // Gewölbesaal
Anna Kohlweis // Inside Familiar I-IV / Mothering Myself I-IV // Gewölbesaal

Mikael Ross // Goldjunge // Foyer
Michels Mabel & Gaet ́s // The Beatles // Foyer
Selected by Andreas Kump // Ballglück – Fußball im Comic // Foyer
Gerhard Haderer // MOFF. // Foyer
Lohnzeichnergilde OÖ // family 2.0 // Foyer

ÖAW // Wissenschaftscomics 4 Kids // Gang Presseclub
Bettina Egger // Un voyage en Transsibérien // ooe fotogalerie
Renate Mowlam // Off the Blob // ooe fotogalerie
Tisch14 // Tabula Rasa 3 // Fotoseparee


2 OG
Raffaela Schöbitz // Die grauen Riesen // Foyer
Chiny Udeani // Damit du mich besser hören kannst // Foyer
Regina Schrattmaier // Manga-Illustrationen // Foyer
MKD // Felix sieht Familie // Foyer
Die Kunstschaffenden // We are family // Foyer
Nana Tylo // Foyer

Birgit Zinner // Lipsis und Limnis // Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG*


Für Infos und Leseproben auf die Namen klicken.
*Sonder-Öffnungszeiten

 

alle Artists und Ausstellungen 2021

ANNA KOHLWEIS // House Apparitions @ OÖ Kulturquartier
Mai 8 um 10:00 – 19:00

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Installation
@ LINZ, OÖ Kulturquartier


EG // Gangvitrine der KUNSTSCHAFFENDEN // 10-19 Uhr


 


Anna Kohlweis

Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

www.annakohlweis.com

HOUSE APPARITIONS
(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

Mai
10
Mo
ANNA KOHLWEIS // House Apparitions @ OÖ Kulturquartier
Mai 10 um 10:00 – 19:00

nextcomic.art
Installation
@ LINZ, OÖ Kulturquartier


EG // Gangvitrine der KUNSTSCHAFFENDEN // 10-19 Uhr


 


Anna Kohlweis

Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

www.annakohlweis.com

HOUSE APPARITIONS
(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

Mai
11
Di
ANNA KOHLWEIS // House Apparitions @ OÖ Kulturquartier
Mai 11 um 10:00 – 19:00

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@ LINZ, OÖ Kulturquartier


EG // Gangvitrine der KUNSTSCHAFFENDEN // 10-19 Uhr


 


Anna Kohlweis

Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

www.annakohlweis.com

HOUSE APPARITIONS
(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

Mai
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Mi
ANNA KOHLWEIS // House Apparitions @ OÖ Kulturquartier
Mai 12 um 10:00 – 19:00

nextcomic.art
Installation
@ LINZ, OÖ Kulturquartier


EG // Gangvitrine der KUNSTSCHAFFENDEN // 10-19 Uhr


 


Anna Kohlweis

Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

www.annakohlweis.com

HOUSE APPARITIONS
(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

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Do
ANNA KOHLWEIS // House Apparitions @ OÖ Kulturquartier
Mai 13 um 10:00 – 19:00

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Installation
@ LINZ, OÖ Kulturquartier


EG // Gangvitrine der KUNSTSCHAFFENDEN // 10-19 Uhr


 


Anna Kohlweis

Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

www.annakohlweis.com

HOUSE APPARITIONS
(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

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Fr
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Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

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„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

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aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
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Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
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Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
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Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
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2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
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direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
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Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
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Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
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verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
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zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
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Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
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2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
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Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
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Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
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verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
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Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

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„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

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Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
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Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
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Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
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verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
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Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
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Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
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2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
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verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
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Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
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Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
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Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
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2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

www.annakohlweis.com

HOUSE APPARITIONS
(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

Mai
28
Fr
ANNA KOHLWEIS // House Apparitions @ OÖ Kulturquartier
Mai 28 um 10:00 – 19:00

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Installation
@ LINZ, OÖ Kulturquartier


EG // Gangvitrine der KUNSTSCHAFFENDEN // 10-19 Uhr


 


Anna Kohlweis

Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

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„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

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zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
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Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
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„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

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aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
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Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
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2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
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Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
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verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
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Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
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Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
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Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
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2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
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Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
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„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

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Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
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Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
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verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

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(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

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Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
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Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
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2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
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verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
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Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
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Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
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verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
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zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
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Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
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Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
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Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
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HOUSE APPARITIONS
(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

Jun
11
Fr
ANNA KOHLWEIS // House Apparitions @ OÖ Kulturquartier
Jun 11 um 10:00 – 19:00

nextcomic.art
Installation
@ LINZ, OÖ Kulturquartier


EG // Gangvitrine der KUNSTSCHAFFENDEN // 10-19 Uhr


 


Anna Kohlweis

Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

www.annakohlweis.com

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(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

Jun
12
Sa
ANNA KOHLWEIS // House Apparitions @ OÖ Kulturquartier
Jun 12 um 10:00 – 19:00

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Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
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„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

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Jun 14 um 10:00 – 19:00

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Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
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Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
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Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
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2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
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Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
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Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
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„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

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Jun 17 um 10:00 – 19:00

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Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
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„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

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Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

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(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

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Sa
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Jun 19 um 10:00 – 19:00

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Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

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„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

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Jun 21 um 10:00 – 19:00

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Anna Kohlweis, geboren 1984 in Klagenfurt, lebt und arbeitet an der Schnittstelle
zwischen Malerei, Illustration, Songwriting, Lyrik, Video, Textilkunst, Prosa,
Performance, und Musikproduktion. Mit drei Jahren klebt sie drei Stück Papier
aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

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„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

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Di
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aneinander (Titel: „Staubsauger“), mit fünf schreibt sie ihr erstes, neunminütiges
Gesangsstück („Wenn ich traurig bin, bin ich verloren“, BASF Audiokassette,
Einzelstück).
Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
Akademie der bildenden Künste Wien und schreibt, produziert und performt seit
2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

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(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.

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Sie diplomiert in der Klasse für kontextuelle Malerei bei Ashley Hans Scheirl an der
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2006 Musik; zuerst als Paper Bird, seit 2012 als Squalloscope. Selbstermächtigung im
Produktionsprozess ist Programm. Sie entwickelt begleitend zur Musik Artwork,
Videos, Bühnenoutfits, Zines, und Songtextbücher, und begleitend zu narrativen
grafischen Arbeiten Lyrik, textile Skulpturen und Kompositionen. Anna Kohlweis
verschachtelt gerne Schachteln. Nah dran muss alles sein, politisch, warm, und
direkt ins Gesicht hinein. Genres sind ihr zuwider, Schubladen zu dunkel, die Welt
zu fürchterlich und das Hirn zu schnell um noch irgendwie mitzukommen, hoppla.
Anna Kohlweis hegt eine Affinität zu Reimen und Unterseebooten, abgründigen
Vorstädten, Isolation, Intimität und industrieller Architektur und singt, schreibt, und
zeichnet sich am Weg ins Mark und Bein gern um Kopf und Kragen.

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(Skulpturengruppe, diverse Materialien, 2019 – 2020)

„House Apparitions“ entstehen üblicherweise in Phasen der emotionalen Achterbahnfahrt von Anna Kohlweis. Die Figuren sind eine Übung im Sich-Erden, eine Antithese zur Hyper-Digitalisierung des Arbeitsalltags, ein Gegenmittel zu temporärer Einsamkeit. Sie erfüllen stets bestimmten Sinn und Zweck und existieren in der Öffentlichkeit außerhalb der Intimität der eigenen vier Wände als Projektionsfläche für Publikum. Sie haben Namen (K.E. Eper PhD, Ghosted Dreams, God of Small Sparks/Small God of Sparks, Triple Punching Bag, Earth Apple Core , The Grump) und weisen mysteriöse Verwandtschaftsverhältnisse auf. Ihre Absichten sind stets unklar, doch ihre Präsenz ist eine sanfte Konstante im Tumult.