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Dez
7
Sa
Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Dez 7 um 10:00 – 15:00

Die Mexikaner
Literaturcafé im StifterHaus // Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
15. März bis 31. Dezember 2019
Öffnungszeiten:
täglich, außer Montag, 10 bis 15 Uhr
Eintritt frei

Einladung StifterHaus

www.stifter-haus.at


NC-Welcome: Fr. 15. März 2019, 12 Uhr // Literaturcafé im StifterHaus
die Künstler sind anwesend
es spricht die Botschafterin der Republik Slowenien Ksenija Škrilec


Die Mexikaner
Marijan Pušavec, Zoran Smiljanić

Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

www.bahoebooks.net/start_de.php?action=201&id=92


Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Dez
8
So
Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Dez 8 um 10:00 – 15:00

Die Mexikaner
Literaturcafé im StifterHaus // Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
15. März bis 31. Dezember 2019
Öffnungszeiten:
täglich, außer Montag, 10 bis 15 Uhr
Eintritt frei

Einladung StifterHaus

www.stifter-haus.at


NC-Welcome: Fr. 15. März 2019, 12 Uhr // Literaturcafé im StifterHaus
die Künstler sind anwesend
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Die Mexikaner
Marijan Pušavec, Zoran Smiljanić

Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Dez 10 um 10:00 – 15:00

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Literaturcafé im StifterHaus // Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
15. März bis 31. Dezember 2019
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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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11
Mi
Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Dez 11 um 10:00 – 15:00

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Literaturcafé im StifterHaus // Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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12
Do
Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Dez 12 um 10:00 – 15:00

Die Mexikaner
Literaturcafé im StifterHaus // Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Fr
Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Dez 13 um 10:00 – 15:00

Die Mexikaner
Literaturcafé im StifterHaus // Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
15. März bis 31. Dezember 2019
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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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14
Sa
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Dez 14 um 10:00 – 15:00

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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Di
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Öffnungszeiten:
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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

www.bahoebooks.net/start_de.php?action=201&id=92


Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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18
Mi
Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Dez 18 um 10:00 – 15:00

Die Mexikaner
Literaturcafé im StifterHaus // Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
15. März bis 31. Dezember 2019
Öffnungszeiten:
täglich, außer Montag, 10 bis 15 Uhr
Eintritt frei

Einladung StifterHaus

www.stifter-haus.at


NC-Welcome: Fr. 15. März 2019, 12 Uhr // Literaturcafé im StifterHaus
die Künstler sind anwesend
es spricht die Botschafterin der Republik Slowenien Ksenija Škrilec


Die Mexikaner
Marijan Pušavec, Zoran Smiljanić

Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Dez 22 um 10:00 – 15:00

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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Di
Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Dez 24 um 10:00 – 15:00

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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Dez
27
Fr
Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Dez 27 um 10:00 – 15:00

Die Mexikaner
Literaturcafé im StifterHaus // Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
15. März bis 31. Dezember 2019
Öffnungszeiten:
täglich, außer Montag, 10 bis 15 Uhr
Eintritt frei

Einladung StifterHaus

www.stifter-haus.at


NC-Welcome: Fr. 15. März 2019, 12 Uhr // Literaturcafé im StifterHaus
die Künstler sind anwesend
es spricht die Botschafterin der Republik Slowenien Ksenija Škrilec


Die Mexikaner
Marijan Pušavec, Zoran Smiljanić

Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Dez 28 um 10:00 – 15:00

Die Mexikaner
Literaturcafé im StifterHaus // Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
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Die Mexikaner
Marijan Pušavec, Zoran Smiljanić

Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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So
Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Dez 29 um 10:00 – 15:00

Die Mexikaner
Literaturcafé im StifterHaus // Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
15. März bis 31. Dezember 2019
Öffnungszeiten:
täglich, außer Montag, 10 bis 15 Uhr
Eintritt frei

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die Künstler sind anwesend
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Die Mexikaner
Marijan Pušavec, Zoran Smiljanić

Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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31
Di
Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Dez 31 um 10:00 – 15:00

Die Mexikaner
Literaturcafé im StifterHaus // Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
15. März bis 31. Dezember 2019
Öffnungszeiten:
täglich, außer Montag, 10 bis 15 Uhr
Eintritt frei

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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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