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Aug
23
Fr
Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Aug 23 um 10:00 – 15:00

Die Mexikaner
Literaturcafé im StifterHaus // Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
15. März bis 31. Dezember 2019
Öffnungszeiten:
täglich, außer Montag, 10 bis 15 Uhr
Eintritt frei

Einladung StifterHaus

www.stifter-haus.at


NC-Welcome: Fr. 15. März 2019, 12 Uhr // Literaturcafé im StifterHaus
die Künstler sind anwesend
es spricht die Botschafterin der Republik Slowenien Ksenija Škrilec


Die Mexikaner
Marijan Pušavec, Zoran Smiljanić

Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

www.bahoebooks.net/start_de.php?action=201&id=92


Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


unterstützt von


„Es zog mich durch die Bilder…“ // Landesgalerie Linz // 1. OG @ Landesgalerie Linz
Aug 23 um 10:00 – 18:00
„Es zog mich durch die Bilder...“ // Landesgalerie Linz // 1. OG @ Landesgalerie Linz

„Es zog mich durch die Bilder…“
KUBIN@NEXTCOMIC

Landesgalerie Linz // 1. OG // Museumstraße 14, 4010 Linz
14.03.-25.08.2019


Öffnungszeiten:
Di bis So: 10 – 18 Uhr
Do: 10 – 21 Uhr
Mo geschlossen


Eintritt: laut Webseite
www.landesmuseum.at


NC-Welcome: Mi. 13. März, 19 Uhr // Festsaal der Landesgalerie Linz


„Es zog mich durch die Bilder…“
KUBIN@NEXTCOMIC

Werke von ATAK (Georg Barber), Brigitta Falkner, Anke Feuchtenberger, Nicolas Mahler, Thomas Ott, Christina Röckl, Franz Suess, Edda Strobl und Alfred Kubin

Die Landesgalerie Linz beteiligt sich erstmals am NEXTCOMIC-Festival. Die Ausstellung „Es zog mich durch die Bilder…“ KUBIN@NEXTCOMIC lädt junge und bereits etablierte Künstler dazu ein, sich mit den Arbeiten Alfred Kubins intensiver auseinanderzusetzen.

Im Roman „Die andere Seite“ beschreibt Alfred Kubin eine fiktive Reise in die Traumstadt Perle, die er in phantastischen Illustrationen umsetzt. In den Zeichnungen der zeitgenössischen Künstler werden Kubins eigener Zugang zu Humor, Karikatur und Groteske ebenso aufgegriffen wie das Monströse, Grauenhafte und Bedrohliche, das in seinem Frühwerk dominiert.


 

NEXTCOMIC-SPECIAL

Freier Eintritt in die Landesgalerie Linz am:
NC-Eröffnungstag // Do. 14. März 2019, 10 – 21 Uhr
NC-Suuuper Sonntag // So. 17. März 2019, 10 – 18 Uhr

 


 

EVENTS


Mi, 13. März, 19 Uhr: Eröffnung & NC-Welcome


Fr, 15.03.2019, 15 Uhr: Familienführung*


So, 17.03.2019, 15 Uhr: Führung


Di, 19.03.2019, 9 – 14 Uhr: Aktionstag für Schulen*


Mi, 20.03.2019, 15 Uhr: Familienführung*


Do, 21.03.2019, 14 Uhr: Seniorenführung


Do, 21.03.2019, 19 Uhr: Kuratorinnenführung


Sa, 23.03.2019, 15 – 17 Uhr: Kindereröffnung

Lesung: Kaugummi verklebt den Magen mit Christina Röckl
Musikalische Begleitung: Christian Kießling

Mit Kaugummi und Knalleffekt werden all die Lügen aus Röckls Bilderbuch zum Platzen gebracht. Es werden Kaugummis verschluckt und Lieblingsbegriffe des Publikums mit Zeichenstift zum Leben erweckt.

Im Anschluss werden Kaugummitattoos auf Hand und Bein gezeichnet und Bücher signiert.


So, 25.08.2019, 11 Uhr: 120 Jahre Flöte spielen!

Helmut Trawöger – Karin Bonelli – Norbert Trawöger, Flöten;
Musik von Bach bis zur Gegenwart

ab 9.30 Uhr Frühstück

Anmeldung unter + 43(0)732/7720-52200 oder PortierLg@landesmuseum.at


* Anmeldung erbeten!

Anmeldung und Information:

kulturvermittlung@landesmuseum.at oder
T +43(0)732/7720-52222 (Di – Fr von 9 – 13 Uhr)


www.landesmuseum.at

Aug
24
Sa
Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Aug 24 um 10:00 – 15:00

Die Mexikaner
Literaturcafé im StifterHaus // Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
15. März bis 31. Dezember 2019
Öffnungszeiten:
täglich, außer Montag, 10 bis 15 Uhr
Eintritt frei

Einladung StifterHaus

www.stifter-haus.at


NC-Welcome: Fr. 15. März 2019, 12 Uhr // Literaturcafé im StifterHaus
die Künstler sind anwesend
es spricht die Botschafterin der Republik Slowenien Ksenija Škrilec


Die Mexikaner
Marijan Pušavec, Zoran Smiljanić

Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

www.bahoebooks.net/start_de.php?action=201&id=92


Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


unterstützt von


„Es zog mich durch die Bilder…“ // Landesgalerie Linz // 1. OG @ Landesgalerie Linz
Aug 24 um 10:00 – 18:00
„Es zog mich durch die Bilder...“ // Landesgalerie Linz // 1. OG @ Landesgalerie Linz

„Es zog mich durch die Bilder…“
KUBIN@NEXTCOMIC

Landesgalerie Linz // 1. OG // Museumstraße 14, 4010 Linz
14.03.-25.08.2019


Öffnungszeiten:
Di bis So: 10 – 18 Uhr
Do: 10 – 21 Uhr
Mo geschlossen


Eintritt: laut Webseite
www.landesmuseum.at


NC-Welcome: Mi. 13. März, 19 Uhr // Festsaal der Landesgalerie Linz


„Es zog mich durch die Bilder…“
KUBIN@NEXTCOMIC

Werke von ATAK (Georg Barber), Brigitta Falkner, Anke Feuchtenberger, Nicolas Mahler, Thomas Ott, Christina Röckl, Franz Suess, Edda Strobl und Alfred Kubin

Die Landesgalerie Linz beteiligt sich erstmals am NEXTCOMIC-Festival. Die Ausstellung „Es zog mich durch die Bilder…“ KUBIN@NEXTCOMIC lädt junge und bereits etablierte Künstler dazu ein, sich mit den Arbeiten Alfred Kubins intensiver auseinanderzusetzen.

Im Roman „Die andere Seite“ beschreibt Alfred Kubin eine fiktive Reise in die Traumstadt Perle, die er in phantastischen Illustrationen umsetzt. In den Zeichnungen der zeitgenössischen Künstler werden Kubins eigener Zugang zu Humor, Karikatur und Groteske ebenso aufgegriffen wie das Monströse, Grauenhafte und Bedrohliche, das in seinem Frühwerk dominiert.


 

NEXTCOMIC-SPECIAL

Freier Eintritt in die Landesgalerie Linz am:
NC-Eröffnungstag // Do. 14. März 2019, 10 – 21 Uhr
NC-Suuuper Sonntag // So. 17. März 2019, 10 – 18 Uhr

 


 

EVENTS


Mi, 13. März, 19 Uhr: Eröffnung & NC-Welcome


Fr, 15.03.2019, 15 Uhr: Familienführung*


So, 17.03.2019, 15 Uhr: Führung


Di, 19.03.2019, 9 – 14 Uhr: Aktionstag für Schulen*


Mi, 20.03.2019, 15 Uhr: Familienführung*


Do, 21.03.2019, 14 Uhr: Seniorenführung


Do, 21.03.2019, 19 Uhr: Kuratorinnenführung


Sa, 23.03.2019, 15 – 17 Uhr: Kindereröffnung

Lesung: Kaugummi verklebt den Magen mit Christina Röckl
Musikalische Begleitung: Christian Kießling

Mit Kaugummi und Knalleffekt werden all die Lügen aus Röckls Bilderbuch zum Platzen gebracht. Es werden Kaugummis verschluckt und Lieblingsbegriffe des Publikums mit Zeichenstift zum Leben erweckt.

Im Anschluss werden Kaugummitattoos auf Hand und Bein gezeichnet und Bücher signiert.


So, 25.08.2019, 11 Uhr: 120 Jahre Flöte spielen!

Helmut Trawöger – Karin Bonelli – Norbert Trawöger, Flöten;
Musik von Bach bis zur Gegenwart

ab 9.30 Uhr Frühstück

Anmeldung unter + 43(0)732/7720-52200 oder PortierLg@landesmuseum.at


* Anmeldung erbeten!

Anmeldung und Information:

kulturvermittlung@landesmuseum.at oder
T +43(0)732/7720-52222 (Di – Fr von 9 – 13 Uhr)


www.landesmuseum.at

Aug
25
So
Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Aug 25 um 10:00 – 15:00

Die Mexikaner
Literaturcafé im StifterHaus // Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
15. März bis 31. Dezember 2019
Öffnungszeiten:
täglich, außer Montag, 10 bis 15 Uhr
Eintritt frei

Einladung StifterHaus

www.stifter-haus.at


NC-Welcome: Fr. 15. März 2019, 12 Uhr // Literaturcafé im StifterHaus
die Künstler sind anwesend
es spricht die Botschafterin der Republik Slowenien Ksenija Škrilec


Die Mexikaner
Marijan Pušavec, Zoran Smiljanić

Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

www.bahoebooks.net/start_de.php?action=201&id=92


Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


unterstützt von


„Es zog mich durch die Bilder…“ // Landesgalerie Linz // 1. OG @ Landesgalerie Linz
Aug 25 um 10:00 – 18:00
„Es zog mich durch die Bilder...“ // Landesgalerie Linz // 1. OG @ Landesgalerie Linz

„Es zog mich durch die Bilder…“
KUBIN@NEXTCOMIC

Landesgalerie Linz // 1. OG // Museumstraße 14, 4010 Linz
14.03.-25.08.2019


Öffnungszeiten:
Di bis So: 10 – 18 Uhr
Do: 10 – 21 Uhr
Mo geschlossen


Eintritt: laut Webseite
www.landesmuseum.at


NC-Welcome: Mi. 13. März, 19 Uhr // Festsaal der Landesgalerie Linz


„Es zog mich durch die Bilder…“
KUBIN@NEXTCOMIC

Werke von ATAK (Georg Barber), Brigitta Falkner, Anke Feuchtenberger, Nicolas Mahler, Thomas Ott, Christina Röckl, Franz Suess, Edda Strobl und Alfred Kubin

Die Landesgalerie Linz beteiligt sich erstmals am NEXTCOMIC-Festival. Die Ausstellung „Es zog mich durch die Bilder…“ KUBIN@NEXTCOMIC lädt junge und bereits etablierte Künstler dazu ein, sich mit den Arbeiten Alfred Kubins intensiver auseinanderzusetzen.

Im Roman „Die andere Seite“ beschreibt Alfred Kubin eine fiktive Reise in die Traumstadt Perle, die er in phantastischen Illustrationen umsetzt. In den Zeichnungen der zeitgenössischen Künstler werden Kubins eigener Zugang zu Humor, Karikatur und Groteske ebenso aufgegriffen wie das Monströse, Grauenhafte und Bedrohliche, das in seinem Frühwerk dominiert.


 

NEXTCOMIC-SPECIAL

Freier Eintritt in die Landesgalerie Linz am:
NC-Eröffnungstag // Do. 14. März 2019, 10 – 21 Uhr
NC-Suuuper Sonntag // So. 17. März 2019, 10 – 18 Uhr

 


 

EVENTS


Mi, 13. März, 19 Uhr: Eröffnung & NC-Welcome


Fr, 15.03.2019, 15 Uhr: Familienführung*


So, 17.03.2019, 15 Uhr: Führung


Di, 19.03.2019, 9 – 14 Uhr: Aktionstag für Schulen*


Mi, 20.03.2019, 15 Uhr: Familienführung*


Do, 21.03.2019, 14 Uhr: Seniorenführung


Do, 21.03.2019, 19 Uhr: Kuratorinnenführung


Sa, 23.03.2019, 15 – 17 Uhr: Kindereröffnung

Lesung: Kaugummi verklebt den Magen mit Christina Röckl
Musikalische Begleitung: Christian Kießling

Mit Kaugummi und Knalleffekt werden all die Lügen aus Röckls Bilderbuch zum Platzen gebracht. Es werden Kaugummis verschluckt und Lieblingsbegriffe des Publikums mit Zeichenstift zum Leben erweckt.

Im Anschluss werden Kaugummitattoos auf Hand und Bein gezeichnet und Bücher signiert.


So, 25.08.2019, 11 Uhr: 120 Jahre Flöte spielen!

Helmut Trawöger – Karin Bonelli – Norbert Trawöger, Flöten;
Musik von Bach bis zur Gegenwart

ab 9.30 Uhr Frühstück

Anmeldung unter + 43(0)732/7720-52200 oder PortierLg@landesmuseum.at


* Anmeldung erbeten!

Anmeldung und Information:

kulturvermittlung@landesmuseum.at oder
T +43(0)732/7720-52222 (Di – Fr von 9 – 13 Uhr)


www.landesmuseum.at

Aug
27
Di
Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Aug 27 um 10:00 – 15:00

Die Mexikaner
Literaturcafé im StifterHaus // Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
15. März bis 31. Dezember 2019
Öffnungszeiten:
täglich, außer Montag, 10 bis 15 Uhr
Eintritt frei

Einladung StifterHaus

www.stifter-haus.at


NC-Welcome: Fr. 15. März 2019, 12 Uhr // Literaturcafé im StifterHaus
die Künstler sind anwesend
es spricht die Botschafterin der Republik Slowenien Ksenija Škrilec


Die Mexikaner
Marijan Pušavec, Zoran Smiljanić

Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

www.bahoebooks.net/start_de.php?action=201&id=92


Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Aug
28
Mi
Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Aug 28 um 10:00 – 15:00

Die Mexikaner
Literaturcafé im StifterHaus // Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
15. März bis 31. Dezember 2019
Öffnungszeiten:
täglich, außer Montag, 10 bis 15 Uhr
Eintritt frei

Einladung StifterHaus

www.stifter-haus.at


NC-Welcome: Fr. 15. März 2019, 12 Uhr // Literaturcafé im StifterHaus
die Künstler sind anwesend
es spricht die Botschafterin der Republik Slowenien Ksenija Škrilec


Die Mexikaner
Marijan Pušavec, Zoran Smiljanić

Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

www.bahoebooks.net/start_de.php?action=201&id=92


Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Do
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Aug 29 um 10:00 – 15:00

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Literaturcafé im StifterHaus // Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
15. März bis 31. Dezember 2019
Öffnungszeiten:
täglich, außer Montag, 10 bis 15 Uhr
Eintritt frei

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www.stifter-haus.at


NC-Welcome: Fr. 15. März 2019, 12 Uhr // Literaturcafé im StifterHaus
die Künstler sind anwesend
es spricht die Botschafterin der Republik Slowenien Ksenija Škrilec


Die Mexikaner
Marijan Pušavec, Zoran Smiljanić

Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

www.bahoebooks.net/start_de.php?action=201&id=92


Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Aug 30 um 10:00 – 15:00

Die Mexikaner
Literaturcafé im StifterHaus // Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
15. März bis 31. Dezember 2019
Öffnungszeiten:
täglich, außer Montag, 10 bis 15 Uhr
Eintritt frei

Einladung StifterHaus

www.stifter-haus.at


NC-Welcome: Fr. 15. März 2019, 12 Uhr // Literaturcafé im StifterHaus
die Künstler sind anwesend
es spricht die Botschafterin der Republik Slowenien Ksenija Škrilec


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Sep 8 um 10:00 – 15:00

Die Mexikaner
Literaturcafé im StifterHaus // Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
15. März bis 31. Dezember 2019
Öffnungszeiten:
täglich, außer Montag, 10 bis 15 Uhr
Eintritt frei

Einladung StifterHaus

www.stifter-haus.at


NC-Welcome: Fr. 15. März 2019, 12 Uhr // Literaturcafé im StifterHaus
die Künstler sind anwesend
es spricht die Botschafterin der Republik Slowenien Ksenija Škrilec


Die Mexikaner
Marijan Pušavec, Zoran Smiljanić

Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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die Künstler sind anwesend
es spricht die Botschafterin der Republik Slowenien Ksenija Škrilec


Die Mexikaner
Marijan Pušavec, Zoran Smiljanić

Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

www.bahoebooks.net/start_de.php?action=201&id=92


Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Sep
19
Do
Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Sep 19 um 10:00 – 15:00

Die Mexikaner
Literaturcafé im StifterHaus // Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
15. März bis 31. Dezember 2019
Öffnungszeiten:
täglich, außer Montag, 10 bis 15 Uhr
Eintritt frei

Einladung StifterHaus

www.stifter-haus.at


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die Künstler sind anwesend
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Die Mexikaner
Marijan Pušavec, Zoran Smiljanić

Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Sep 20 um 10:00 – 15:00

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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Sa
Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Sep 21 um 10:00 – 15:00

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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Sep 22 um 10:00 – 15:00

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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Sep 24 um 10:00 – 15:00

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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Sep 25 um 10:00 – 15:00

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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Sep 28 um 10:00 – 15:00

Die Mexikaner
Literaturcafé im StifterHaus // Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
15. März bis 31. Dezember 2019
Öffnungszeiten:
täglich, außer Montag, 10 bis 15 Uhr
Eintritt frei

Einladung StifterHaus

www.stifter-haus.at


NC-Welcome: Fr. 15. März 2019, 12 Uhr // Literaturcafé im StifterHaus
die Künstler sind anwesend
es spricht die Botschafterin der Republik Slowenien Ksenija Škrilec


Die Mexikaner
Marijan Pušavec, Zoran Smiljanić

Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Marijan Pušavec, Zoran Smiljanić

Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Okt 3 um 10:00 – 15:00

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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

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Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Okt 8 um 10:00 – 15:00

Die Mexikaner
Literaturcafé im StifterHaus // Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
15. März bis 31. Dezember 2019
Öffnungszeiten:
täglich, außer Montag, 10 bis 15 Uhr
Eintritt frei

Einladung StifterHaus

www.stifter-haus.at


NC-Welcome: Fr. 15. März 2019, 12 Uhr // Literaturcafé im StifterHaus
die Künstler sind anwesend
es spricht die Botschafterin der Republik Slowenien Ksenija Škrilec


Die Mexikaner
Marijan Pušavec, Zoran Smiljanić

Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

www.bahoebooks.net/start_de.php?action=201&id=92


Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Okt
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Mi
Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Okt 9 um 10:00 – 15:00

Die Mexikaner
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Die Mexikaner
Marijan Pušavec, Zoran Smiljanić

Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Sa
Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Okt 12 um 10:00 – 15:00

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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Okt 13 um 10:00 – 15:00

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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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18
Fr
Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Okt 18 um 10:00 – 15:00

Die Mexikaner
Literaturcafé im StifterHaus // Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
15. März bis 31. Dezember 2019
Öffnungszeiten:
täglich, außer Montag, 10 bis 15 Uhr
Eintritt frei

Einladung StifterHaus

www.stifter-haus.at


NC-Welcome: Fr. 15. März 2019, 12 Uhr // Literaturcafé im StifterHaus
die Künstler sind anwesend
es spricht die Botschafterin der Republik Slowenien Ksenija Škrilec


Die Mexikaner
Marijan Pušavec, Zoran Smiljanić

Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Marijan Pušavec, Zoran Smiljanić

Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Okt 22 um 10:00 – 15:00

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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Okt 23 um 10:00 – 15:00

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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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24
Do
Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Okt 24 um 10:00 – 15:00

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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Okt 27 um 10:00 – 15:00

Die Mexikaner
Literaturcafé im StifterHaus // Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
15. März bis 31. Dezember 2019
Öffnungszeiten:
täglich, außer Montag, 10 bis 15 Uhr
Eintritt frei

Einladung StifterHaus

www.stifter-haus.at


NC-Welcome: Fr. 15. März 2019, 12 Uhr // Literaturcafé im StifterHaus
die Künstler sind anwesend
es spricht die Botschafterin der Republik Slowenien Ksenija Škrilec


Die Mexikaner
Marijan Pušavec, Zoran Smiljanić

Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Okt 29 um 10:00 – 15:00

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Marijan Pušavec, Zoran Smiljanić

Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Die Mexikaner
Marijan Pušavec, Zoran Smiljanić

Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Nov 7 um 10:00 – 15:00

Die Mexikaner
Literaturcafé im StifterHaus // Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
15. März bis 31. Dezember 2019
Öffnungszeiten:
täglich, außer Montag, 10 bis 15 Uhr
Eintritt frei

Einladung StifterHaus

www.stifter-haus.at


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die Künstler sind anwesend
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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Nov 16 um 10:00 – 15:00

Die Mexikaner
Literaturcafé im StifterHaus // Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
15. März bis 31. Dezember 2019
Öffnungszeiten:
täglich, außer Montag, 10 bis 15 Uhr
Eintritt frei

Einladung StifterHaus

www.stifter-haus.at


NC-Welcome: Fr. 15. März 2019, 12 Uhr // Literaturcafé im StifterHaus
die Künstler sind anwesend
es spricht die Botschafterin der Republik Slowenien Ksenija Škrilec


Die Mexikaner
Marijan Pušavec, Zoran Smiljanić

Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Nov 26 um 10:00 – 15:00

Die Mexikaner
Literaturcafé im StifterHaus // Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
15. März bis 31. Dezember 2019
Öffnungszeiten:
täglich, außer Montag, 10 bis 15 Uhr
Eintritt frei

Einladung StifterHaus

www.stifter-haus.at


NC-Welcome: Fr. 15. März 2019, 12 Uhr // Literaturcafé im StifterHaus
die Künstler sind anwesend
es spricht die Botschafterin der Republik Slowenien Ksenija Škrilec


Die Mexikaner
Marijan Pušavec, Zoran Smiljanić

Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

www.bahoebooks.net/start_de.php?action=201&id=92


Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

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Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Die Mexikaner
Marijan Pušavec, Zoran Smiljanić

Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

www.bahoebooks.net/start_de.php?action=201&id=92


Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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6
Fr
Die Mexikaner // StifterHaus @ Literaturcafé im StifterHaus
Dez 6 um 10:00 – 15:00

Die Mexikaner
Literaturcafé im StifterHaus // Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
15. März bis 31. Dezember 2019
Öffnungszeiten:
täglich, außer Montag, 10 bis 15 Uhr
Eintritt frei

Einladung StifterHaus

www.stifter-haus.at


NC-Welcome: Fr. 15. März 2019, 12 Uhr // Literaturcafé im StifterHaus
die Künstler sind anwesend
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Marijan Pušavec, Zoran Smiljanić

Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Marijan Pušavec, geb. 1962, ist Zeitschriftenredakteur, Kritiker und Kurzgeschichtenautor. Als Co-Szenarist schuf er zusammen mit Vittorio de la Croce (Zoran Smiljanić) das Comic-Serial Hardfuckers 1–3 (das 1987-1990 in Fortsetzungen in der Wochenzeitschrift Mladina und 1999 als Album erschien). Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Zoran Smiljanić entstand das Szenario für das Comic-Serial Die Mexikaner (2006-2016, fünf Bände). Pušavec ist zudem Szenarist der 2015 erschienenen Graphic Novel Alma M. Karlin – Svetovljanka iz province (Alma M.- Karlin – Weltbürgerin aus der Provinz) über die aus Celje stammende deutschsprachige Autorin und Weltreisende Alma M. Karlin.

Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Im Sommer 1864 ließen sich in Laibach 6.000 Mann für das Freiwilligenkorps des gekrönten Kaisers von Mexiko, des Erzherzogs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutieren, in der Hoffnung, in dem fernen Land Wohlstand und Glück zu finden. Darunter waren viele Slowenen, die im Volksmund „Die Mexikaner“ hießen und die bald in Liedern besungen wurden, in denen die Sehnsucht nach einer anderen Welt zum Ausdruck kommt. Ein „Mexikaner“ war allerdings auch Maximilian, der als Kaiser in der Fremde jene Geltung zu erlangen hoffte, die ihm im österreichischen Herrscherhaus versagt geblieben war. So nimmt das desaströse Verhängnis seinen Lauf.

Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Zoran Smiljanić, geb. 1961, ist ein slowenischer Comicautor, Illustrator, Karikaturist, Szenarist, grafischer Gestalter, Filmpublizist sowie Autor dreier Bücher zum Thema Film; neuerdings auch Drehbuchschreiber. Erste Veröffentlichungen im Jahr 1980; zwischen 1987 und 2016 publizierte er allein im slowenischen Wochenmagazin Mladina an die 1000 Comicseiten. Den Stoff für seine politisch engagierten und inhaltlich provokanten Comics schöpft er aus der slowenischen Gegenwart und jüngeren Vergangenheit. Wegen der Probleme, die er im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens bekam, veröffentlichte er eine Zeitlang unter dem Pseudonym Vittorio de la Croce.


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Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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Die fünfbändige Graphic Novel Die Mexikaner entspinnt in einem breiten epischen Bogen die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers selbst enden sollte. Ihre einzelnen Stationen – von der intriganten Anbahnung des „Geschäfts“ über die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe bis hin zum tragischen Ende – folgen den historischen Ereignissen. Diese aber bieten den Vorwand für eine böse Abenteuergeschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt und die bisher noch nicht erzählt wurde. Die Mexikaner sind eine historisch fundierte Erzählung vom Scheitern des größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus, aber auch eine Erzählung vom Scheitern der Flucht vor persönlicher Schuld.

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